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Studie
30.09.2012

Täglich werden fossile Rohstoffe für 7 Milliarden Euro verbrannt

Jeden Tag werden einer Studie zufolge fossile Rohstoffe, wie die Braunkohle, im Wert von sieben Milliarden Euro verbrannt.
Foto: dpa

Einer Studie des World Future Council zufolge werden täglich fossile Rohstoffe im Wert von sieben Milliarden Euro verbrannt.

Öl, Gas und Kohle sollten sinnvoller eingesetzt werden als sie für die Energieversorgung zu verbrennen, fordern die Initiatoren der Studie. Weltweit gingen täglich fossile Rohstoffe für sieben Milliarden Euro in Flammen auf, heißt es in einer Studie des World Future Council (Weltzukunftsrat), die am Sonntag beim Klimafinanzgipfel in Hamburg vorgestellt wurde. Beim Verbrennen wird zudem das Treibhausgas Kohlendioxid frei, das am Aufheizen der Atmosphäre beteiligt ist.

Die Rohstoffe werden in der Zukunft fehlen

Der Gründer des Rates, Jakob von Uexküll, sagte: "Die Rohstoffe, die wir heute zur Energieerzeugung verbrennen statt erneuerbare Energien zu nutzen, fehlen in Zukunft für sehr viel sinnvollere Verwendungsmöglichkeiten." Öl, Gas und Kohle werden zur Herstellung unter anderem von Plastik, Arzneimitteln und Stahl, aber auch in der Informationstechnologie benötigt.

In Deutschland werden der Analyse zufolge rund 13,5 Prozent des verbrauchten Öls, 4,1 Prozent des Gases und 1 Prozent der Kohle als Rohstoff in der Industrie verwendet.

Studie zeigt Kosten des zukünftigen Mangels auf

Erstmals zeige die Studie die Kosten des künftigen Mangels an fossilen Rohstoffe auf, ergänzte von Uexküll. In dem Papier heißt es: "Bezogen auf einen Tag bedeutet dies, dass durch die Nichtnutzung von regenerativen Energien pro Tag ein zukünftiger Nutzenausfall beziehungsweise Kosten von 8,8 bis 9,3 Milliarden US-Dollar (6,8 bis 7,2 Milliarden Euro) entstehen." Dabei seien aktuelle Marktpreise berücksichtigt. Diese Schätzung sei noch zurückhaltend, tendenziell sei noch von höheren Kosten auszugehen, heißt es in dem Papier.

Der Weltzukunftsrat ist eine in Hamburg ansässige und international tätige Stiftung für nachhaltiges Wirtschaften. dpa

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