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US-Studie
14.08.2015

4000 Menschen sterben in China täglich wegen Luftverschmutzung

Dichter Smog in Peking: Eine Studie fand heraus, dass täglich 4.000 Menschen in China an der hohen Luftverschmutzung sterben
Foto: Stephan Scheuer/dpa

In China sollen täglich 4.000 Menschen sterben. Der Grund: die hohe Luftverschmutzung. Das will eine US-Studie jetzt herausgefunden haben.

Laut einer Studie kostet die hohe Luftverschmutzung in China jeden Tag 4.000 Menschen das Leben. Damit seien 17 Prozent der Todesfälle in China auf die Schadstoffe in der Luft zurückzuführen so eine Untersuchung der US-Forscher von Berkeley Earth 38 Prozent des Milliardenvolkes atme im Durchschnitt - nach US-Standards - "ungesunde" Luft ein.

Feinstaub sei dabei der gefährlichste Schadstoff mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometer Dieser dringt tief in die Lunge ein und kann Herzinfarkte, Schlaganfälle, Lungenkrebs und Asthma auslösen. Die Wissenschaftler analysierten Luftmessungen vom April bis August 2014. AZ/dpa

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