25.05.2018

Links auf dem Foto ist das Wasserhaus zu sehen, rechts das neue Brunnengebäude von Todtenweis.
Bild: Sofia Brandmayr

Die äußeren Anlagen stehen bereits seit Längerem, nun soll auch der Brunnenkopf für den neuen Todtenweiser Trinkwasserbrunnen III im Inneren des Häuschens installiert werden. Den Beschluss dazu fasste der Gemeinderat am Mittwochabend einstimmig.

Auch heuer beteiligt sich Todtenweis mit einem Zuschuss in Höhe von 1160 Euro an den Aufgaben des Kreisverbandes des Bayerischen Roten Kreuzes im Landkreis. Dabei stellt sich die Summe aufgeschlüsselt so dar: 460 Euro gibt es für den Katastrophenschutz und 700 Euro für die Wasserrettung und deren Rettungsstation. Die Entscheidung für den Zuschuss fiel einstimmig.

Bürgermeister Konrad Carl gab bekannt, dass an der großen 380-Kilovolt-Leitung von August bis Ende September Wartungs- und Anstricharbeiten stattfinden. Die Trasse läuft über den Ortsteil Bach. "Seite 1

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Immer wieder beschweren sich Bürger über Tempoüberschreitung am Kindergarten vorbei zur Römerschanze. Schilder mit der Aufschrift „Vorsicht Kinder“ schlug der Bürgermeister vor. Tempo 30 war ein weiterer Vorschlag, bei dem Thomas Eberle zu bedenken gab: „Das muss entsprechend optisch aufgewertet werden, zieht also Umbaumaßnahmen nach sich.“ „Ich bin grundsätzlich für Tempo 30 auf Straßen, die an Kindergärten oder Schulen vorbeiführen“, sagte Michael Hofberger und Konrad Carl konterte: „Und? Hält sich einer dran?“ Letztlich einigte sich der Rat auf die Aufstellung der Geschwindigkeitshinweistafel. Das gute Stück sei in die Jahre gekommen, hieß es, seine Batterie halte lediglich für zwei Tage. Konrad Carl versprach, die Anschaffung eines neuen, solarbetriebenen Modells für das kommende Jahr in den Etat zu stellen.

Petra Wackerl monierte, es gebe unter der Postleitzahl 86447 zwei Mal die Feldstraße. Einmal in der Todtenweiser Lutzsiedlung und einmal im Aindlinger Ortsteil Edenhausen. Das führe nicht nur zu falsch versandter Post. „So etwas wird lebensbedrohlich, sollte der Notarzt hier einmal verkehrt anrücken“, machte die Dritte Bürgermeisterin klar und sie ergänzte: „Das häuft sich.“ Konrad Carl verwies darauf, dass auch der Waldweg zwei Mal im Postleitzahlenbereich vorkomme. Er versprach, sich zu erkundigen, wie hier Abhilfe geschaffen werden könne.

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