19.07.2018

Abgehakt wurden einige Punkte aus dem Finanzhaushalt der Gemeinde Obergriesbach: Die Jahresrechnung für 2017 umfasst einen Verwaltungshaushalt von 3,7 und einen Vermögenshaushalt von 4,5 Millionen Euro. Über- und außerplanmäßige Ausgaben wurden in Höhe von 13000 Euro genehmigt. Die Stellungnahme der Verwaltung zur überörtlichen Prüfung der Jahresrechnung 2011 bis 2014 wurde vorgelegt. Der Gemeinderat erteilte die Entlastung.

Der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan „Jugendtreff“ sind rechtskräftig. Das vermeldete Rathauschef Josef Schwegler. Er setzte damit einen Schlussstrich unter ein Thema, das die Räte bereits des Öfteren beschäftigt hatte. Lange Zeit hatte die Sorge um Altlasten im Boden die nachträgliche Legalisierung des Schwarzbaus vor Ort verzögert. Und auch zum aktuellen Plan gab es Kritik seitens des Kreisbaumeisters. Die Gemeinde hielt jedoch am Standort fest. Ein Abriss und ein Neubau wären nicht wirtschaftlich gewesen.

Ein Jahr nachdem die Bepflanzung rund um die Photovoltaikanlage im Gemeinderat für hitzige Diskussionen gesorgt hatte, flatterte den Räten nun die Stellungnahme der Architektin ins Haus. Die niedrige Bepflanzung wurde unter anderem in der Bürgerversammlung moniert. Die Planerin erklärte, dass es viele Gründe für eine mangelhafte Wuchskraft der Pflanzen rund um die Anlage gebe, sie aber die Vorgaben im Bebauungsplan als umgesetzt erachte. Im Schreiben hielt sie auch einige Tipps bereit, um das Wachstum der Pflanzen zu optimieren. (brast)

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