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Kommunalpolitik

10.02.2015

Affings Bürgermeister ist weiter krank

Rudi Fuchs auf einem Bild aus besseren Tagen. Der Affinger Bürgermeister ist weiter krank. Archivbild: Carmen Jung

Rudi Fuchs bis zum 1. April krankgemeldet. Markus Winklhofer bleibt länger im Amt

Affing Affings Bürgermeister Rudi Fuchs ist weiterhin krank. Und er wird das noch länger bleiben. Die aktuelle Krankmeldung geht bis zum 1. April. Das berichtete Stellvertreter Markus Winklhofer zu Beginn der Affinger Gemeinderatssitzung am Dienstag. In persönlichen Worten ließ der zweite Bürgermeister durchblicken, dass ihn die vergangenen Monate Kraft gekostet haben. Zugleich betonte er aber das kollegiale Miteinander in Verwaltung und Gemeinderat.

Es sei für alle Beteiligten, einschließlich ihn, keine leichte Situation. Bald könne er, so Winklhofer mit ironischem Unterton, sein Halbjähriges als amtierender Bürgermeister feiern, das sei eine „verdammt lange Zeit, das nebenbei machen zu dürfen“. So habe er sich das bei der konstituierenden Sitzung im Mai nicht vorgestellt, gab er zu. Aber er habe sich sehr angestrengt und „ich werde mich auch weiterhin mit der größten Anstrengung bemühen“, versprach er. Zugleich bat er erneut um Verständnis, wenn die Dinge nicht immer gleich rund und schnell abliefen. Schließlich seien in den vergangenen Monaten wichtige Entscheidungen gefallen.

Die Vertretung von Rudi Fuchs betrachtet Winklhofer weiterhin als seine Aufgabe. Dafür aber bräuchte er mehr Zeit, bat er um Unterstützung. Die hat er in der vergangenen Zeit bekommen. „Ihr wart sehr kollegial und sachlich“, dankte Winklhofer dem Gemeinderat. Sein Dank galt auch der Verwaltung, die eine wichtige Rolle spiele, und drittem Bürgermeister Stefan Matzka, der viele repräsentative Termine wahrnehme. Vor allem aber dankte Winklhofer seiner Familie und seinem Arbeitgeber. Winklhofer erhielt nach dieser Ansprache warmen Applaus von Gemeinderat und Zuhörern. (jca)

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