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Aichacher Filmfestival: Ein Festival (nicht nur) für Filmfans

Aichacher Filmfestival: Ein Festival (nicht nur) für Filmfans
Kommentar Von Claudia Bammer
27.10.2019

Das Aichacher Filmfestival lebt auch vom Programm und besonderen Gästen.

Das Aichacher Filmfestival des Rotary Clubs Schrobenhausen-Aichach ist eine Erfolgsgeschichte. Beim gerade zu Ende gegangenen fünften Festival herrschte an jedem der sechs Abende Hochbetrieb im Kino. Dass es so viel Zuspruch bekommt, war beim Start vor fünf Jahren nicht selbstverständlich. Der Rotary Club macht aber mehrere Dinge goldrichtig.

Da ist einmal die Auswahl der Filme rund um ein Motto, in diesem Jahr „Heimat 2.0“. Da kommen Filmfreaks bei Arthouse-Streifen wie „Trautmann“ ebenso auf ihre Kosten wie Naturfans beim Dokumentarfilm „Die Wiese“ oder zeitgeschichtlich Interessierte („Ballon“). Freunde der Volksmusik dürfte der Abend mit dem Bayerischen Rundfunk und der Aichacher Bauernmusi gefreut haben.

Zusatzprogramm sorgt für ein rundes Erlebnis

Die Filme werden von einem Programm ergänzt, das den Besuchern ein rundes Erlebnis bietet. Und wo sonst kann man so unkompliziert und hautnah Filmschaffenden und Schauspielerinnen wie Marianne Sägebrecht und Gisela Schneeberger begegnen? Dass es auch noch einem guten Zweck dient, ist ein weiteres Plus.

Aichacher Filmfestival: Ein Festival (nicht nur) für Filmfans

Das Filmfestival ist eine Bereicherung – für die Empfänger des Erlöses, aber vor allem für die Besucher und die Stadt.

Lesen Sie dazu auch unseren Bericht Filmfestival sorgt für Ausnahmezustand im Kino

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