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19.06.2018

Musikalische Glückwünsche für Josef Kodmeir zum 80. Geburtstag

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Josef Kodmeir als Musikant: Der Todtenweiser Altbürgermeister feierte am Wochenende seinen 80. Geburtstag.

„Beruf und Politik sind Vergangenheit – drum mach ich’s wie die Sonnenuhr und zähl die heitren Stunden nur!“, so stand es auf der Einladung zur Feier anlässlich seines 80. Geburtstags von Altbürgermeister Josef Kodmeir aus Todtenweis. Der Jubilar feierte am Wochenende mit seinen fünf Kindern, neun Enkeln und vier Urenkeln. Seine erste Ehefrau Agnes, die er 1962 geheiratet hatte, war 2005 gestorben. Mit Rita Haberl hat er nun jedoch wieder eine Frau an seiner Seite. Musik, Kommunalpolitik, Berufsleben und dazwischen die Familie – so war es jahrzehntelang beim Jubilar. Die Geburtstagsfeier fand im Gasthaus Golling mit Familie, Verwandten, Nachbarn, Freunden und vor allem Weggefährten statt, darunter auch der ehemalige Landrat Christian Knauer mit Ehefrau Monika und vor allem die Musikkollegen. Der Jubilar nahm seine Tuba und spielte gerne mit. Die Enkel sangen ihm ein Ständchen mit allen seinen Vorlieben und gratulierten musikalisch.

Die Reihe der Gratulanten war lang. Konrad Carl kam in dreifacher Funktion: als Bürgermeister, als Vorsitzender des Fischereivereins und als Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes. Hier wurde der 80-Jährige auch als Ehrenmitglied aufgenommen. Als heute amtierender Bürgermeister zählte Konrad Carl die vielen Taten des Jubilars auf, der sich 36 Jahre lang im Gemeinderat engagiert hatte, darunter 18 Jahre als Bürgermeister. Kodmeir sagte dazu: „Was hab ich getan? Ich hab nur meine Pflicht getan!“ Weiter in der Reihe standen die Vertreter des Schützenvereins, des Fördervereins „1000 Jahre Todtenweis“, des Gartenbauvereins, der Freiwilligen Feuerwehr, der Soldaten- und Reservistenkameradschaft, des TSV Aindling und der Pfarrgemeinde. Von allen Seiten erhielt der Jubilar Dankesworte, Glückwünsche und Geschenke überreicht.

Den Abschluss der Feier machte, zur großen Freude aller, der Enkel des Jubilars, Cornelius Jakob. Er blickte in die Zukunft und spielte den Jubilar mit allen seinen Gepflogenheiten an seinem 82. Geburtstag. Dieser hatte viel Stress mit seinen Gratulanten, die fast alle per „WhatsApp“ gratulierten, obwohl er doch einen ganz ruhigen Geburtstag feiern wollte.

In seiner Einladung an die Gäste hatte Josef Kodmeir geschrieben: „Geben ist seliger denn nehmen. Ich brauche keine Geschenke, möchte allerdings die First Responder sowie den Musikverein Aindling unterstützen.“ (brs)

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