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Versammlung

12.02.2015

Neue Gewehre für die Aktiven angeschafft

Der neue Vorstand des Schützenvereins Jägerblut Inchenhofen: (sitzend, von links) Anton Gutmann, Bernd Dunau, Rupert Peter, Josef Worsch, (stehend, von links) Tobias Reinl, Georg Glogger, Michael Fottner, Peter Christl, Bettina Lichtenstern, Markus Binzer, Nadine Reinl, Stephan Reinl, Tobias Schwarzbauer, Werner Knoll, Markus Dunau, Richard Hundseder, Roland Fischer, Andrea Fischer, Georg Märdauer.
Bild: Claudia Mokosch

Neuwahlen ergeben Änderungen im Vorstand des Schützenvereins Jägerblut Inchenhofen

Mit Bernd Dunau, Tobias Reinl und Peter Rupert bleiben dem Inchenhofener Schützenverein Jägerblut Verein die drei Schützenmeister für die nächsten beiden Jahre erhalten. Neu hinzukamen bei der Jahreshauptversammlung Nadine Reinl als Erste Schriftführerin sowie Tobias Schwarzbauer und Andrea Fischer als Zweiter und Vierter Jugendleiter. Der Rest der über 30 Funktionsstellen im Verein bleibt in den hergebrachten Händen.

Schützenmeister Bernd Dunau begrüßte die anwesenden 50 Mitglieder, darunter auch zwei Tische voller jugendlicher Vereinsmitglieder. Er dankte allen, die im vergangenen Vereinsjahr den Vorstand und damit den Verein unterstützt hatten, darunter auch der Gemeindeverwaltung für die Jugendförderung.

„Man gibt die Jugendförderung um so lieber, wenn man sieht, dass sie gut angelegt ist“, nahm Bürgermeister Karl Metzger, der auch als Wahlleiter fungierte, später Bezug darauf. Lobende Worte hatte Dunau auch für die ausscheidenden Vorstandsmitglieder. Um den aktiven Schützen bessere Bedingungen zu bieten, wurden zwei neue Luftgewehre angeschafft und gleich ein eigener Kompressor zur Befüllung der Kartuschen dazu.

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Bettina Müller berichtete übersichtlich über die Vereinsaktionen, wie verschiedene Schießveranstaltungen, die Altpapier- und Kleidersammlung der Jugend oder die Weihnachtsfeier. Als Schützenkönige eröffneten Klaus Trott und Jungschützenkönig Andreas Sailer mit ihren Partnerinnen den Schützenball im Januar. Die neuen Gewehre drücken etwas auf die Rücklagen des Vereins, dennoch steht er aber gut da.

Dass ein aktives Schießleben bei den Jägerblutschützen herrscht, wurde deutlich, nachdem Sportleiter Peter Christl von den über zehn verschiedenen eigenen Schießveranstaltungen und den zahlreichen Teilnahmen bei anderen Vereinen und Turnieren berichtet hatte. Georg Märdauer konnte sich mit seinen Leistungen sogar für die oberbayerische Meisterschaft qualifizieren und mit der ersten Mannschaft wurden die Schützen Gaumeister.

„Erfreulich viel Jugend“ war mit bei den Veranstaltungen, so Christl. Jugendleiter Roland Fischer hob die hohe Motivation und den guten Gemeinschaftsgeist der Jungschützen hervor. Sebastian Pachaly konnte sich im Wettkampf der Schüler unter 53 Teilnehmern sogar den ersten Platz sichern. Zum ersten Mal hatten die Jägerblutschützen auch zwei Jugendmannschaften im Einsatz, da sie bei der Jugend nun über 20 Mitglieder verzeichnen können.

Das neue Vereinsjahr wird hauptsächlich durch die Organisation der Teilnahme am Historischen Marktfest (wieder im Anwesen Knoll) bestimmt, aber es gilt, auch Planungen und Entscheidungen über die Renovierung und den Umbau der Schießstände zu treffen und weiter gute Schießergebnisse zu erzielen. (cmo)

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