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Parken in Stegen: Ein Ärgernis

Kommentar Von Gerald Modlinger
27.09.2022

Plus Die Bezahlmöglichkeiten müssen mit den Parkgebührenerhöhungen Schritt halten, meint LT-Redakteur Gerald Modlinger mit Blick auf den Parkplatz in Stegen am Ammersee.

Wer einen Ausflug unternimmt, sollte ein gut gefülltes Portemonnaie bei sich führen, am besten mit Scheinen, denn Tanken, Essen und Trinken und Eintritte sind teuer geworden. Aber auch die Parkgebühren sind vielerorts erhöht worden. Doch beim Bezahlen ist manches beim Alten geblieben, mit Scheinen geht da nichts, die Parkscheinautomaten nehmen nur Münzen an. Wer auf dem Stegener Parkplatz ein Tagesticket lösen will, sollte mindestens acht Euro in Münzen bei sich haben, ansonsten muss er seinen Aufenthalt am Ammersee früher als geplant beenden oder sich auf eine Verwarnung einstellen.

Handy-Parken ist keine hinreichende Alternative

Die Parkscheinautomaten in Stegen sind schon seit mehr als einem Jahr ein Ärgernis. So schnell es offenbar geht, die Gebühren zu erhöhen, so langsam geht es voran, die Bezahlmöglichkeiten entsprechend anzupassen. Die Gemeinde Inning und die Verkehrsüberwachung verweisen zwar auf die Möglichkeit des Handy-Parkens. Doch daran scheitern manche weniger handyaffine Menschen, insbesondere wenn Hektik ausbricht, weil der Dampfer nicht wartet, bis es endlich gelingt, die Park-App herunterzuladen und anzuwenden. Außerdem ist es nicht zu akzeptieren, dass Barzahler de facto benachteiligt werden, die leicht in die Bredouille geraten, zumal es in Stegen auch kaum möglich ist, Scheine in Kleingeld zu wechseln.

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