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Besichtigung

10.09.2019

Blicke in den Glockenturm

Die Glocken im Turm bekamen die Besucher in der Kirche St. Thomas Morus in Neusäß zu sehen.
Bild: Michaela Axtner

In Neusäß gab es in zwei Kirchen Geschichte hautnah

Die Pfarrkirche von Hainhofen und die Kirche St. Thomas Morus konnten beim Tag des offenen Denkmals von ganz neuen Seiten kennengelernt werden. Geschichte wurde hier hautnah vermittelt.

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Vor 52 Jahren fand der erste Gottesdienst der Pfarrei St. Thomas Morus in einer hölzernen Notkirche statt. Nur fünf Jahre später war das heute bekannte Kirchengebäude errichtet. Die Besucher am Tag des offenen Denkmals konnten auch auf den frei stehenden Turm steigen und die Glocke bewundern. Der Innenraum dagegen wirkt sehr klassisch. Mesner Siegfried Neuner führte die Gäste durch die moderne Kirche, die Sakristei und erläuterte auf dem Vorplatz die Architektur des ungewöhnlichen Bauwerks. Beschützt mit Regenschirmen hörten ihm die Besucher zu.

Es gab in Neusäß noch eine Kirche, die geöffnet hatte: In der katholischen Pfarrkirche St. Stephan in Hainhofen erlebten die Besucher zunächst einen Festgottesdienst. Die Kirchenführung zur Geschichte des Gebäudes übernahm Prof. Walter Pötzl. Mit Pfarrer Karl Freihalter ging es für die Besucher auf den Turm. Beendet wurde der Tag mit einem Orgelkonzert. Es spielte Michael Wersin. (AL)

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