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Dinkelscherben

01.08.2017

Dinkel 17: reibungslos und friedlich

Eine positive Bilanz ziehen die Veranstalter von Dinkel17.
Bild: Tobias Karrer

Vier Tage wurde in Dinkelscherben gefeiert. Andreas Kalb, Teil des Organisationsteams, zieht Bilanz und schaut auf nächstes Jahr.

Andreas Kalb ist Teil des Organisationsteams des Dinkel-Festivals. Er kümmert sich nicht nur um die Buchung der Bands, sondern ist auch für die Betreuung der Künstler vor Ort zuständig. Als wir ihn auf dem Handy erreichen, hilft er gerade bei den Abbauarbeiten. Wir haben ihn nach seiner Bilanz zum diesjährigen Festival gefragt – und ob die Planungen für Dinkel18 schon laufen.

Herr Kalb, war das Dinkel-Festival dieses Jahr wieder ein Erfolg?

Andreas Kalb: Das würde ich schon so sagen. Ich bin selbst auf jeden Fall sehr zufrieden. Am Donnerstag sind die Leute trotz Regens geblieben und an den anderen Tagen war es voll. Ansonsten hatten wir bei 35 Künstlern nur eine Absage, die wir aber ohne Probleme kompensieren konnten. Eine gute Quote.

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Wie war die Rückmeldung von Ausstellern und Künstlern?

Kalb: Auch von den Künstlern kamen nur positive Rückmeldungen. Ich habe keine Beschwerden gehört. Gesprochen habe ich zum Beispiel mit Markus Mayer, dem Maler, der auf dem Gelände seine Bilder ausgestellt hat. Er war begeistert von den vielen interessierten Besuchern. Besonders gefreut hat mich auch, dass die Band Rainer von Vielen gefragt hat, ob sie wieder kommen darf. Sie ist am Donnerstag bei Regen aufgetreten und ich bin mir sicher, dass eine Band dieses Kalibers normalerweise mehr Zuschauer hat.

Gab es denn irgendwelche Probleme?

Kalb: Da habe ich nichts mitbekommen. Auch die Security hatte dieses Jahr eher wenig zu tun. Es verlief alles friedlich und reibungslos.

Wie sind die Pläne für die Zukunft?

Kalb: Da kann ich noch nicht viel sagen. In zwei bis drei Monaten wird das Organisationsteam zusammen mit den freiwilligen Helfern und den engagierten Vereinen Bilanz ziehen. Dann wird demokratisch entschieden, ob es nächstes Jahr wieder ein Dinkel-Festival gibt. Zum Jahreswechsel fange ich dann an, die Bands zu organisieren. Wir bekommen mittlerweile ziemlich viele Bewerbungen, dieses Jahr waren es mehr als 200. Außerdem gehe ich auf Bands zu, die ich gerne als Headliner hätte. Dabei ist es wichtig, auch regionale Künstler mit einzubeziehen. Insgesamt versuchen wir, ein stimmiges Programm zusammen zu stellen.

Mehr Bilder vom Festival gibt es hier.

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