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Sieben Fragen

18.02.2020

Familienpolitik hat Priorität

Karl-Heinz Mengele

an Karl-Heinz-Mengele. Was wünscht er sich?

1. Welches ist das wichtigste Vorhaben, das Sie als Bürgermeister anpacken wollen?

Ich denke, es gibt nicht „das“ wichtigste Vorhaben. Was in meinen Augen vielleicht wichtig erscheint, ist für andere wiederum nicht so wichtig. Was für mich allerdings eine hohe Priorität haben wird, ist die gemeindliche Familienpolitik. Es muss alles getan werden, damit sich die Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde wohlfühlen.

2. Wenn Sie sich für Ihre Gemeinde etwas wünschen könnten, was wäre das?

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Emersacker ist ein sehr lebenswertes Dorf – als Gemeinderat oder Bürgermeister wünscht man sich natürlich mehr finanzielle Mittel, um auch mehr gestalten zu können als die Pflichtaufgaben. Ein weiterer Wunsch wäre weniger Bürokratie in vielen Bereichen für die Bürger, die Verwaltung und Gemeinderat/Bürgermeister.

3. Was muss für die wachsende Zahl der älteren Bürger getan werden?

Nach einer Umfrage in unserer Region ist der Hauptwunsch der älteren Bevölkerung, so lange wie möglich in ihrer Heimat/am Ort zu bleiben. Diesen Wunsch unterstützen wir durch die gegründete Nachbarschaftshilfe, welche wir noch weiter bekanntmachen müssen – bei den Senioren, Angehörigen und möglichen ehrenamtlichen Helfern.

4. Was würden Sie mit Ihrem Leben machen, wenn Sie noch einmal 20 Jahre alt wären?

Ich würde eigentlich das meiste so machen, wie ich es getan habe.

5. Welche positiven Eigenschaften würden Sie bei einem Bewerbungsgespräch nennen?

Zielstrebig, lösungsorientiert, teamfähig, hilfsbereit.

6. Was sind Ihre persönlichen Untugenden?

Meine Ungeduld.

7. Wie nutzen Sie die neuen sozialen Medien und was halten Sie davon?

Ich nutze die sozialen Medien eigentlich nur zu Informationszwecken (Nachrichtenmeldungen aus der Region). Ich denke, es ist wie überall im Leben, dass ein gesundes Mittelmaß der richtige und sinnvolle Umgang mit den sozialen Medien ist.

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