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Telekommunikation

09.11.2018

Internet-Drama in Biburg hat ein Ende

Jetzt ist endlich klar, warum der Hausanschluss im Neubau nicht funktionierte

Endlich steht die Internetverbindung des Neubaus in Biburg. Am Ende war es eher ein ganz einfaches statt ein kompliziertes technisches Problem, das zu der Verzögerung geführt hatte.

Wie mehrfach berichtet, wurde der Hausanschluss bereits im Dezember 2017 beantragt, seit Mitte des Jahres wartet der erste Bewohner des Hauses auf den Anschluss, der dann Ende September angeblich fertig gebaut war.

Trotzdem funktionierte nichts: Seitdem waren mehrere Techniker der Telekom vor Ort, um unterschiedliche Fehler zu beheben. Weiterhin half nichts.

Erst Ende Oktober kam schließlich ein weiterer Techniker von Mnet, jenem Anbieter, für den sich einige der Bewohner in der Zwischenzeit entschieden hatten, nach Biburg.

Bewohner Stefan Ahle berichtet, dass der Techniker dem neu verlegten Kabel nachgelaufen sei und es schließlich „aufgerollt und nicht angeschlossen“ in der Nähe des Verteilers in einem Busch entdeckt habe. Die Telekom habe anschließend mitgeteilt, dass sie das Problem kenne und es Anfang November beheben wolle, sagt Stefan Ahle.

Er ärgert sich darüber, dass Mnet und Telekom den „sogenannten schwarzen Peter immer hin- und herschieben“. Wenn eine der beiden Firmen früher aktiv geworden wäre, „hätte das einiges an Zeit, Geld, Ärger und Urlaubstagen gespart“, sagt Ahle. (karrt)

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