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07.10.2017

Apfelbäumchen als Zeichen der Hoffnung

Helmut Schwarz, Jürgen Schreiber, Wilhelm Meitert, Reinhart Guib und Johannes Hintersberger (von links) pflanzten einen Apfelbaum.
Bild: Irmgard Hofmann

„12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ heißt das Reformationsprojekt der Evangelischen Kirche Augsburger Bekenntnis in Rumänien. In Anlehnung an das Lutherzitat „Und wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ will es an zwölf europäischen Orten der siebenbürgischen Reformation ein Zeichen der Hoffnung setzen. Das zehnte Apfelbäumchen wurde jetzt auf dem Augsburger Uni-Campus gepflanzt. Dabei waren neben Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger auch Bischof Reinhart Guib und Pfarrer Wilhelm Meitert (Evangelische Kirche A. B. in Rumänien) sowie Helmut Schwarz und Jürgen Schreiber von den Siebenbürger Sachsen „Dieses Bäumchen reiht sich ein in ein länderübergreifendes Reformationsprojekt. Glaube verbindet, wie schon zu Zeiten der Reformation – das wird hier ganz besonders deutlich“, sagte Hintersberger. „Die Siebenbürger Sachsen gehen mit großartigem Beispiel voran. Sie haben es auch durch ihren gemeinsamen Glauben geschafft, über die räumliche Distanz hinweg ihre Gemeinschaft zu wahren.“ Die Apfelbäumchen erinnerten daran, welch integrative und werteverbindende Funktion die Kirche auch heute noch habe. (AZ)

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