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Augsburg
13.03.2021

Klimacamp-Aktivisten protestieren gegen Abriss der "Diesel-Villa"

Aktivisten des Augsburger Klimacamps hängten in der Nacht auf Samstag ein Banner in den Baum an der vom Abriss bedrohten "Diesel-Villa" in der Hochfeldstraße.
Foto: Bernd Hohlen

Plus Mitten in der Nacht auf Samstag haben Aktivisten des Augsburger Klimacamps in der Hochfeldstraße ihren Unmut über den geplanten Villen-Abriss kundgetan.

Um zwei Uhr in der Nacht sind Aktivisten des Augsburger Klimacamps in der Hochfeldstraße angerückt. Ihr Ziel war die sogenannte „Diesel-Villa“, Hausnummer 15, Ecke Neidhartstraße. In der Dunkelheit erklommen sie die verästelten Bäume auf dem Grundstück und brachten mit Mühe einen Stoff-Banner an. Was diese Aktion zu bedeuten hat, erklärt Ingo Blechschmidt vom Klimacamp im Vorfeld der Aktion.

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13.03.2021

Für CO2-Neutralität muss man neu bauen; erst recht wenn der Wohnraum auch mal vermietet werden soll. Über kurz oder lang wird die Politik immer höhere Teile der Heizkosten den Vermietern auferlegen.

https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/co2-preis-inwiefern-muessen-sich-vermieter-beteiligen_84342_525922.html

Und natürlich gibt es auch Alternativen zu unbedachtem Herumbasteln in Sache Dämmung.

https://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/So-boomt-im-Landkreis-Landsberg-das-Bauen-mit-Holz-id59110316.html

Am Ende merkt man dann doch um was es eigentlich geht:

>>Wir schlagen nach einer Gebäude-Sanierung den Einzug eines Solidarischen Wohnprojektes vor<<

Ist das der Hauptpreis für das Schweigen zum rotgrünen Tunnel ins Nichts?

Unbedachtes neues Bauen, bringt auch eine enorme CO2 Belastung mit sich - nirgendwo ist das richtiger als unter dem Augsburger Hauptbahnhof.

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