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Augsburg
11.01.2018

Wie Augsburg mit seinen Tauben umgeht

Anna Friedl füttert die Tauben in der Volière im Tierheim Augsburg an der Holzbachstraße. Ansonsten halten sich die Tiere im Stadtgebiet überall dort auf, wo sie ein ausreichendes Futterangebot vorfinden. 
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Anna Friedl füttert die Tauben in der Volière im Tierheim Augsburg an der Holzbachstraße. Ansonsten halten sich die Tiere im Stadtgebiet überall dort auf, wo sie ein ausreichendes Futterangebot vorfinden. 
Foto: Annette Zoepf

 Vertreiben lassen sich die standorttreuen Vögel kaum. Deshalb versucht die Stadt, mit Taubenschlägen oder auch -türmen die Population auf bestimmte Orte zu konzentrieren. Nicht allen gefällt das.

An der Taube scheiden sich die Geister. Für die einen ist sie ein willkommener Gast auf dem Balkon, der durch reichliches Füttern angelockt wird. Den anderen sind die Taubenschwärme in der Nachbarschaft ein Graus; sie fürchten den ätzenden Kot der Tiere und Krankheiten, die sie übertragen könnten. Zweifellos haben in manchen Stadtregionen die Taubenpopulationen überhandgenommen. Aber mit dem „Augsburger Taubenmodell“ könnte das Problem in den Griff zu bekommen sein. Kürzlich wurde in diesem Zusammenhang das Fundament für einen neuen Taubenturm im Herrenbach gelegt.

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