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17.11.2017

Kommender Gipfel

Die Philharmoniker mit Verdis Requiem

Die Konzertsaison der Augsburger Philharmoniker hat gerade erst begonnen, und die Spielzeit hält noch viele glänzende und anspruchsvolle musikalische Werke bereit. Trotzdem ist nicht zu viel gesagt, wenn man das kommende zweite Sinfoniekonzert schon einmal zu einem Höhepunkt der laufenden Saison ausruft. Denn das in der nächsten Woche einzig auf dem Programm stehende Werk, Giuseppe Verdis Messa da Requiem, ist außergewöhnlich genug, um eine Sonderposition für sich beanspruchen zu dürfen. Das liegt zum einen an seinem geistig-kompositorischen Zuschnitt – Verdis musikalische Bilder von Verdammnis und Erlösung sind an Eindrücklichkeit, allem voran im berühmten „Dies irae“, nicht zu überbieten –, es liegt zum anderen aber auch an den Anforderungen für die Interpreten, für Orchester, Chor und Solistenquartett, die allesamt stark gefordert sind.

Vor einem Jahr hatten die Philharmoniker die Aufführung des Requiems schon einmal angesetzt, dann aber verschoben – weil damals nur die Stadthalle Gersthofen zur Verfügung stand, die keinesfalls ideal gewesen wäre für die beim Requiem erforderliche große Zahl an Interpreten. Nun aber ist es so weit. Am Montag und am Dienstag (20./21. November) steht Generalmusikdirektor Domonkos Héja im Kongress am Park in Augsburg am Pult der Philharmoniker und einer Chorgemeinschaft, die sich aus Philharmonischem Chor und dem Opernchor des Theaters zusammensetzt. Solisten sind Sally du Randt, Rita Kapfhammer, Paulo Ferreira und Stanislav Sergeev. Die Aufführungen beginnen jeweils um 20 Uhr, um 19.10 Uhr findet die Konzerteinführung statt. (sd)

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