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Literatur
15.11.2016

Wayan – handgeschriebene Magie

935 eng beschriebene Seiten bilden die Grundlage für Benjamin Vogts erstes Buch „Wayan“.
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935 eng beschriebene Seiten bilden die Grundlage für Benjamin Vogts erstes Buch „Wayan“.
Foto: Max Baroncea

Der Augsburger Benjamin Vogt hat einen schillernden Fantasy-Roman geschrieben. Seine Heimatstadt versetzt er ins Jahr 1000

„Hand, Herz und Seele bilden bei mir eine Linie. Deshalb schreibe ich meine Bücher ausschließlich mit der Hand“, erzählt der Augsburger Grundschullehrer Benjamin Vogt und deutet auf den Stapel Kladden vor sich. Auf 935 eng beschriebenen Seiten entwickelte er in zwei Jahren die Geschichte von Wayan, dem Waisenjungen, der in einem Siechhaus von Grubschgau geboren wird, unter großen Entbehrungen seine magischen Kräfte schult und in die Machtkämpfe einer fiktiven Welt verwickelt wird.

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