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Messe Intersana 2018
12.10.2018

Was gegen Burnout und Depression getan werden kann

Franziska Auer genießt auf der Liege die Behandlung von Carola Gschwendtner, die durch Klopfen die Muskulatur lockert.
Foto: Peter Fastl

Herzrasen, Schlafunterbrechung, Panikattacken: Druck und Hektik im Berufs- und Familienleben können sich fatal auswirken. Was dagegen unternommen werden kann.

Gibt es ihn oder nicht, den Burnout? Als Diagnose werde er oft gestellt, erklärt der Berater am Messestand der Deutschen Krankenversicherung. Bei den Statistiken jedoch werde er nicht extra erfasst, dort läuft er – zusammen mit Depressionen – unter dem Begriff „psychische Störungen“. Diese machen laut Stephan Timper von der BIG direkt-Kasse einen großen Teil der Krankschreibungen in Unternehmen aus. Gleich hinter orthopädischen Diagnosen (22,7 Prozent) belegten psychische Erkrankungen (16,6 Prozent) 2016 den 2. Platz im Ranking. Während Krankschreibungen wegen Rückenleiden jedoch im Durchschnitt zurückgehen, steigt der Arbeitsausfall wegen psychischer Krankheiten weiter an. Am Stand der AOK Schwaben kann Michael Kern mit keinerlei Zahlen dienen.

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