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Uni Augsburg
04.05.2015

Augsburger Forscher: Warum Fleisch der Umwelt schadet

Bis ein Stück Fleisch auf dem Teller landet, muss sehr viel Tierfutter erzeugt werden. Der großflächige Anbau von Futtergetreide geht aber oft zu Lasten der Umwelt und des Klimas.
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Bis ein Stück Fleisch auf dem Teller landet, muss sehr viel Tierfutter erzeugt werden. Der großflächige Anbau von Futtergetreide geht aber oft zu Lasten der Umwelt und des Klimas.
Foto: Monique Wüstenhagen (dpa)

Der Konsum von Fleisch wird seit Jahren kritisiert, vor allem aus ethischen Gründen. Ein Augsburger Forscher wechselt die Perspektive und erklärt, warum Fleisch der Umwelt schadet.

Es vergeht keine Woche, in der das Thema Massentierhaltung nicht in irgendeiner Zeitung aufploppt; Tierschützer decken in Detektiv-Manier und mit Dunkelbildkameras ausgestattet regelmäßig Missstände auf, die sich im Unsichtbaren, hinter den Mauern von Massentierhaltungsbetrieben abspielen.

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