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Städtepartnerschaft

22.05.2015

Was macht Augsburg amerikanisch?

Bürgermeisterin Nan Whaley aus der Partnerstadt Dayton USA *** Local Caption *** Bürgermeisterin Nan Whaley aus der Partnerstadt Dayton USA

Dayton ist Augsburgs US-Partnerstadt. Bürgermeisterin Nan Whaley war diese Woche zu Besuch

Von Nicole Prestle

Seit 18 Monaten ist Nan Whaley Bürgermeisterin in Augsburgs amerikanischer Partnerstadt Dayton. Diese Woche war sie zu Besuch in Deutschland, um sich ein Bild von der "Schwesterstadt" zu machen. Whaley besuchte das Fugger-Gymnasium und die Fuggerei, sie war in der Brauerei Riegele und in der Lokalredaktion der Augsburger Allgemeinen, sie schlenderte durchs Textilviertel und bewältigte zugunsten der Augsburger Tafel gleich mehrfach die Treppen am Eisenberg.

Auch an einer Stadtratssitzung nahm sie teil - wenn auch nur für kurze Zeit. Überhaupt erstaunt die 39-Jährige, dass solche Sitzungen in Augsburg manchmal bis in den Abend dauern. "Unsere Stadträte treffen sich einmal pro Woche für 30 bis 60 Minuten. Das war's." Dann dürfen übrigens auch die Bürger mitreden.

Für Whaley war es der erste Besuch in Deutschland und obwohl es viele Klischees über Bayern gibt, hat sie keines davon als zutreffend empfunden. Genau genommen hält Whaley Augsburg "für den amerikanischsten Ort in Europa, den ich bislang gesehen habe". Nicht nur das Essen sei ähnlich, auch die Geschäfte und die Art, wie die Menschen miteinander umgehen.

Mehr Eindrücke schildert die junge Bürgermeisterin am Samstag in der Augsburger Lokalausgabe der Augsburger Allgemeinen.

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