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Augsburger Friedensfest
31.07.2018

Hier machen Geschichten des Aufruhrs Mut

Bei „Past forward“ sitzt das Publikum auf der Bühne.
Foto: Wolfgang Diekamp

Berliner Schauspieler zeigen im Kulturhaus Abraxas ein politisches Theater, das die Zuschauer stark bewegt

Was wäre, wenn… uns der Mut und die Erfahrungen toter Revolutionäre zugänglich wären?, fragt das Berliner Theaterkollektiv EGfKA (Europäische Gemeinschaft für Kulturelle Angelegenheiten) in „Past forward“, lädt darin zu einer politischen Sèance und die toten Revolutionäre gleich mit dazu. Am Sonntag war die spannende interaktive Performance als Teil des diesjährigen Augsburger Hohen Friedensfestes im Kulturhaus Abraxas zu erleben. Witzig und feierlich stimmte die Truppe – gleich einer Mischung aus Zeremonienmeistern, Kommunen-Hippies und Bewohnern ferner Galaxien – auf den Abend ein, bot Spektralenergiemessung, eine Tondusche und Räucherschnuppern. Die Zuschauer durften auf Sitzkissen auf der Bühne Platz nehmen, einzig die Tribüne sollte nicht belegt werden. Sie war den Toten vorbehalten. Jenen, die etwas bewegt haben oder von denen wir für die Zukunft lernen möchten.

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