Beim vierten Anlauf hat es geklappt, denn das Konzert mit Heinz Rudolf Kunze, oder kurz HRK, wie er von seinen Fans genannt wird, wurde coronabedingt mehrfach verschoben. So nah dürfte man einem der größten Liedermacher Deutschlands hierzulande noch nie gekommen sein. In heimeliger Atmosphäre mit rund 450 Zuschauenden in der Stadthalle Gersthofen plaudert der Rocksänger in seinem neuen Soloprogramm „Heinz Rudolf Kunze – Wie der Name schon sagt“ über Gott und die Welt. Scharf beobachtend, auch kritisierend widmet sich Kunze darin gesellschaftlichen wie politischen Themen. Bühnenmittig nimmt der 65-Jährige umrahmt von seinen drei Gitarren Platz, gekleidet in Künstlerschwarz und mit türkisblumigem Künstlerschal.
Konzert