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Lesetipp
18.05.2022

Wie viel kann die Baubranche noch aushalten? Ein Ortsbesuch

Schwierige Lage, hohe Preise, aber auch viel Pragmatismus: Franz Schichtl ist für sein Unternehmen in Halblech im Allgäu zuversichtlich.
Foto: Marina Kraut

Plus Die Folgen des Ukraine-Kriegs haben den Bau erreicht: Es fehlt an Material. Eben herrschte Boom-Stimmung in der Branche, plötzlich steht Kurzarbeit im Raum.

Irgendwie ist die Energiepreiskrise an allem schuld. Zumindest an den steigenden Kosten in der Baubranche. Und die bekommen Unternehmerinnen und Unternehmer wie auch ihre Kunden gerade deutlich zu spüren. Auch Franz Schichtl vom gleichnamigen Bauunternehmen. Er steht auf einer seiner Baustellen im Ostallgäu im trockenen Gras. Vor ihm ist eine noch feuchte Betonfläche, seine Mitarbeiter stapfen in dem grauen Matsch herum, streichen die Masse glatt. Schichtl zeigt auf die Bodenplatte und fasst das Problem der Branche nüchtern zusammen: „Überall steckt hier auf dem Bau Energie drin.“ Und damit

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