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Bayern
22.06.2018

Erhöhte Brandgefahr: Wälder werden aus der Luft beobachtet

Die Waldbrandgefahr ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Jetzt werden die Wälder aus der Luft beobachtet.
Foto: René Lauer (Archiv)

Die Waldbrandgefahr ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Jetzt werden die Wälder aus der Luft beobachtet.

Lange Sonnenscheindauer, sommerliche Temperaturen und kaum Regen - wegen dieser Kombination besteht in Nordbayern wieder die Gefahr von Waldbränden. Die Regierung von Unterfranken hat deshalb die Beobachtung der Wälder aus der Luft angeordnet. Auch die angekündigten einzelnen lokalen Gewitter dürften die hohe Waldbrandgefahr "nicht signifikant" reduzieren, schreibt die Behörde. Deshalb sollen am Samstag und Sonntag eigens dafür ausgebildete Piloten von ihren Flugzeugen aus nach Brandherden Ausschau halten.

Die sogenannten Luftbeobachter fliegen in den Nachmittagsstunden auf zwei Routen über Unterfrankens Wälder. Zu dieser Zeit ist die Gefahr von Waldbränden der Regierung von Unterfranken besonders hoch. Die Mitglieder der Luftrettungsstaffel Bayern suchen allerdings nicht nur nach Rauch. Sie kontrollieren die Wälder auch auf möglichen Borkenkäferbefall und beobachten zudem den Verkehr.

Die Luftbeobachter fliegen ehrenamtlich, die Regierung von Unterfranken trägt die Einsatzkosten aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds. Bayernweit starten die etwa 300 Piloten von 30 Flugplätzen aus zur Luftbeobachtung.

Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge ist die Waldbrandgefahr derzeit hoch - in weiten Teilen Bayerns und vor allem in Nord- und Mittelbayern melden die Wetterexperten Waldbrandgefahrenstufe 3. Insgesamt gibt es fünf Stufen. Für das Wochenende hat der DWD in Bayern einen Mix aus Sonne und Wolken und Temperaturen von bis zu 19 Grad Celsius angesagt. (dpa)

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