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Friedhöfe
22.11.2019

Beleuchtung, QR-Codes, Rebstöcke: Was auf modernen Gräbern alles möglich ist

Ein QR-Code am Grabstein: Wird dieser mit einem Mobiltelefon gescannt, öffnet sich eine Art Lexikoneintrag über den Verstorbenen.
Foto: Stephanie Pilick, dpa

Plus Auf immer mehr Friedhöfen gibt es technische Spielereien oder alternative Beerdigungsangebote. Welch außergewöhnliche Orte es für die ewige Ruhe gibt.

Das Jenseits ist manchmal nur einen Klick entfernt. Die Handykamera scannt den QR-Code am Grabstein – und plötzlich öffnet sich da so etwas wie ein Lexikoneintrag über den Verstorbenen. Man sieht ein Foto von ihm, erfährt, welche Musik er zu Lebzeiten gerne gehört hat, mit wem er verheiratet war oder wo er wohnte. In mehreren bayerischen Städten gibt es mittlerweile solche QR-Codes (englisch: Quick Response, „schnelle Reaktion“) an Grabsteinen. Und es ist längst nicht der einzige Wandel in der Bestattungskultur. Im ganzen Land erfinden sich Friedhöfe neu, bieten technische Spielereien oder Alternativen zur herkömmlichen Bestattung an – es bleibt ihnen oft auch nichts anderes übrig.

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