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Prozess in Weiden
10.02.2020

Polizist will Frau bei Kontrolle nackt sehen

Das Amtsgericht Weiden (Oberpfalz) hat einen Polizisten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung verurteilt.
Foto: Alexander Kaya (Symbol)

Ein Polizist aus der Oberpfalz hat versucht, eine Autofahrerin zu bestechen. Der Beamte schlug vor, statt eines Bußgeldes die Schulden anderweitig zu begleichen.

Straffreiheit gegen sexuelle Gefälligkeiten - diesen Vorschlag hat ein Polizist aus der Oberpfalz bei einer Verkehrskontrolle einer Autofahrerin gemacht. Das Amtsgericht Weiden habe den Mann deshalb zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt und diese zur Bewährung ausgesetzt, sagte ein Sprecher des Landgerichts Weiden am Montag.

Die Straftaten: Bestechlichkeit und versuchte Strafvereitelung im Amt. Mehrere Medien hatten zuvor darüber berichtet. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.

Autofahrerin zeigte sich teilweise nackt

Laut Urteil hatte der Polizist bei einer Verkehrskontrolle im Auto der Mittzwanzigerin unter anderem einen Teleskopschlagstock und einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker entdeckt - in der Tat eine Ordnungswidrigkeit. Er habe deshalb ein Ordnungsgeld verlangt.

Weil die Frau kein Bargeld dabei hatte, schlug er ihr laut Gericht auch mit eindeutigen Gesten vor, die Schulden anders zu begleichen. Die Autofahrerin lehnte ab. Auf sein Ansinnen, sich ihm dann nackt zu zeigen, ließ sie sich laut Gericht aber ein und entblößte kurz Teile ihres Körpers. Daraufhin habe sie weiterfahren können. In der Polizeistation in Waldsassen habe sie dann Anzeige erstattet. 

Polizist gesteht die Tat und entschuldigt sich

Vor Gericht hatte der Polizeibeamte die Vorwürfe eingeräumt und sich entschuldigt. Sollte das Urteil vom Donnerstag rechtskräftig werden, könnte es für den Polizisten dienstrechtliche Konsequenzen haben. Das Beamtenrecht sieht bei einer Verurteilung wegen einer vorsätzlichen Straftat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr den Verlust der Beamtenrechte vor. (dpa)

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