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Handball-Bundesliga
15.05.2022

Füchse Berlin lassen SC DHfK Leipzig keine Chance

Ein Handballspieler fängt den Ball.
Foto: Ronny Hartmann/dpa/Symbolbild

Die Füchse Berlin bleiben dem Führungstrio der Handball-Bundesliga weiter dicht auf den Fersen.

Am Samstagabend siegten die Berliner vor 7226 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen den SC DHfK Leipzig klar mit 34:25 (17:12). Die Füchse bleiben Vierter, aber nun punktgleich mit dem Dritten aus Flensburg. Beste Berliner Werfer waren Milos Vujovic mit acht und Mijajlo Marsenic mit sieben Toren.

Für den verletzten Routinier Igor Vori durfte der 20-jährige Jann Keno Jacobs mitwirken, der sonst in der zweiten Mannschaft aktiv ist. Die Berliner legten gleich mit einer guten Deckungsarbeit los und erzielten ihre ersten Tore alle durch schnelle Tempogegenstöße. Nach einer 4:0-Führung wachten die Gäste aber auf.

Die Füchse konnten ihre Führung halten, weil sie defensiv sehr engagiert zu Werke gingen und im Angriff immer wieder Lösungen fanden - oft über den Kreis oder den Außenpositionen. Zudem zeigte Keeper Dejan Milosavljev sechs Paraden. Zeitweise wuchs der Vorsprung so auf sechs Tore (16:10).

Wie schon zu Spielbeginn kamen die Füchse wieder mit viel Tempo aus der Halbzeitpause. Mit einem 7:1-Lauf überrollten sie die Leipziger, die Führung war erstmals zweistellig (24:13). Immer wieder bestraften die Gastgeber die Ballverluste der Leipziger. So war die einseitige Partie früh entschieden. In den letzten zehn Minuten wechselten die Füchse viel durch, der Sieg geriet nie in Gefahr.

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