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Ratgeber
05.04.2017

Die richtige Kamera für jeden Geldbeutel

In den Osterferien beginnt wieder die Fotosaison. Die Entscheidung für eine Kamera ist jedoch oft nicht leicht.
Foto: Alex Ehlers/dpa-tmn/dpa

Spätestens mit den Osterferien beginnt die Fotosaison. Doch welcher Apparat soll es sein? Wir haben das riesige Angebot in Preisstufen von null bis 500 Euro gegliedert.

Mit Ostern naht die erste große Reisewelle in diesem Jahr. Und was gehört unbedingt ins Gepäck? Natürlich eine Kamera, um sich später erinnern oder auch einfach nur Freunde oder Kollegen neidisch machen zu können.

Doch welcher Fotoapparat ist der beste? Profis raten in den meisten Fällen zu einer Spiegelreflexkamera. Sie bietet die Möglichkeit des Objektivwechsels, vielfältiger Einstellungen und mittels des eingebauten Spiegels auch eine perfekte Kontrolle des Bildes bereits vor dem Auslösen. Einsteigermodelle gibt es inklusive Standardobjektiv bereits ab rund 300 Euro.

Ein Fehler ist ein solcher Kauf in der Regel nicht. Aber zu bedenken ist, dass eine Spiegelreflexkamera vergleichsweise groß und schwer ist. Zudem bleibt es meist nicht bei den Kosten für die Kamera. Um die Vorteile zu nutzen, folgen bald weitere Objektive und Filter. Und dann sind schnell 1.000 Euro und mehr für eine Ausrüstung ausgegeben.

Zu viel Geld für ein paar gute Urlaubs-Schnappschüsse? Dann muss es vielleicht keine Spiegelreflex sein. Deutlich preiswertere Alternativen gibt es. Ein Überblick nach der Preisstaffel.

Zum Nulltarif: Handykameras sind besser, als man denkt

Eine Fotokamera zum Nulltarif? Die gibt es nicht im Laden zu kaufen. Dafür haben die meisten Verbraucher sie bereits in der Hand- oder Hosentasche. Es ist jene Kamera, die im Smartphone steckt. Das wird nur selten aufgrund der Kamera-Leistungen gekauft, sondern dient der mobilen Kommunikation. Dabei sind die Foto-Funktionen von iPhone, Galaxy & Co. nicht zu unterschätzen! Die Auflösung ist mit zehn Millionen Bildpunkten und mehr auch für mittlere Vergrößerungen ausreichend. Interessante Extras wie eine Panorama-Funktion sind häufig schon Standard.

Nur hinsichtlich des Objektivs schwächeln alle Smartphones. Es ist sehr klein, entsprechend lichtschwach und es verfügt nur über eine feste Brennweite. Details lassen sich somit oft nur mit den typischen Qualitätseinbußen eines digitalen Zooms aufnehmen. Dennoch: Da das Smartphone heutzutage ohnehin bei jeder Reise, jedem Ausflug und jeder Wanderung dabei ist, ist es in vielen Fällen die richtige Wahl für Schnappschüsse.

Bis 100 Euro: Die Kleinen haben den Smartphones etwas voraus

In der Preisklasse bis 100 Euro gibt es vor allem kleine und leichte Kompaktkameras. Hier handelt es sich um die Kategorie, die am meisten unter dem Smartphone-Boom gelitten hat. Denn früher galten Kompaktkameras als ideale Begleiter für unterwegs und daher als bestens für Schnappschüsse geeignet. Das sind sie auch heute noch. Die Vorteile gegenüber Smartphones sind vielen Käufern aber zu gering.

Doch es gibt sie! An erster Stelle steht dabei das Objektiv. Kameras wie die „Coolpix A10“ von Nikon bieten ein 5-fach-Zoom, das bereits einen recht großen Brennweiten-Bereich abdeckt. Weitwinkel- und Tele-Aufnahmen sind damit möglich. Das Objektiv ist zudem vergleichsweise lichtstark. Wer sich also hinsichtlich der Motivauswahl etwas mehr Flexibilität wünscht, liegt hier richtig.

Bis 200 Euro: Mehr „Action“ – und vor allem mehr Leistung

Für bis zu 200 Euro gibt es deutlich leistungsstärkere Kompaktkameras. Die aktuelle „Ixus 190“ von Canon beispielsweise verfügt über ein 10-fach-Zoom, das einen Brennweitenbereich von 24 bis 240 Millimeter abdeckt. Das lässt kaum Wünsche offen und ermöglicht beispielsweise auch Tierfotografie. Die Kamera speichert 20 Millionen Bildpunkte und beherrscht einen Bildaustausch mittels Wireless-LAN. Sie kostet knapp 180 Euro.

Ebenfalls in dieser Preisklasse gibt es Actionkameras, die vor allem bei Sport- und Unterwasseraufnahmen zum Einsatz kommen. Ein typisches Modell ist die „Rollei 425“ für knapp 130 Euro. Sie verfügt, wie alle Actionkameras, über ein Weitwinkelobjektiv ohne Zoom. Schließlich bleibt während der „Action“ keine Zeit für Einstellungen. Aber auch klassische Unterwasserkameras sind für unter 200 Euro zu bekommen. Die „XP 90“ von Fujifilm lässt sich bis zu 15 Meter unter Wasser benutzen und übersteht auch einen Fall aus einer Höhe von bis zu 1,75 Meter. Der Vorteil gegenüber einer Actionkamera: Hier gibt es ein Zoomobjektiv, das einen Brennweitenbereich von 28 bis 140 Millimetern abdeckt und damit unter und über Wasser mehr Flexibilität bei der Motivauswahl gewährleistet.

Von Raimund Jakob stammt das Bild.
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Foto: Raimund Jakob

Bis 300 Euro: Aufbruch in die dritte Dimension

Wer in die Welt der 3D-Fotografie einsteigen will, kann dies zwar auch preiswerter, doch für 250 bis 350 Euro gibt es ausgereifte Kameras wie die „Gear 360“ von Samsung, die eben einen Generationswechsel vollzogen hat (siehe eigener Bericht). Sie verfügt über zwei Kameras, die dank „Fischaugen“-Optik jeweils 180 Grad in alle Richtungen abdecken. Videos nimmt die neue Gear 360 sogar in 4K-Qualität auf.

Ein Smartphone zur Ergänzung ist Pflicht. Es muss die per Wireless-LAN übermittelten Aufnahmen zusammensetzen, damit ein Rundum-Bild entsteht. Ebenfalls in dieser Preisklasse gibt es klassische Reisekameras wie die „Lumix DMC-TZ61“ von Panasonic. Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, ein extrem leistungsstarkes Zoomobjektiv, das einen Brennweitenbereich zwischen 24 und 720 Millimetern abdeckt, und eine Bildübertragung mittels Wireless-LAN gibt es für rund 280 Euro.

Bis 500 Euro: Nah dran an der Spiegelreflex

Mit Preisen jenseits der 300-Euro-Marke konkurrieren Digitalkameras aller Typen mit Spiegelreflexkameras der Einsteigerklasse. Hier haben vor allem Bridgekameras ihre Daseinsberechtigung. Sie sollen eine Brücke zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkameras einerseits und vom privaten zum professionellen Anwender bilden.

Heutige Apparate verfügen weder über einen Spiegel noch über ein Wechselobjektiv. Doch das kompensieren Modelle wie die „DSC-HX350B“ von Sony bestens. Hier deckt das 50-fach-Zoom einen Bereich von 24 bis 1200 Millimetern ab, was selbst weit entfernte Details formatfüllend abbildet. Das Display zur Bildkontrolle misst 7,5 Zentimeter in der Diagonalen. Zudem ist ein elektronischer Sucher vorhanden, mit dem sich ganz klassisch der Bildausschnitt mit einem Auge kontrollieren lässt. Bridgekameras bieten vielfältige Einstellmöglichkeiten und schnelle Reaktionszeiten. Sie sind aber vergleichsweise schwer und groß.

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