Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj begrüßt Bundestagsentscheidung zu Holodomor
  1. Startseite
  2. Digital
  3. Telefonnetze: Telekom testet neues Telefonnetz 5G in Berlin

Telefonnetze
12.10.2017

Telekom testet neues Telefonnetz 5G in Berlin

Deutsche Telekom-Chef Timotheus Höttges, erläutert in Köln auf der Hauptversammlung das zukünftige 5G Netz des Unternehmens.
Foto: Oliver Berg, dpa

5G verspricht neue Möglichkeiten und Datenströme in Echtzeit. In Berlin wurde nun in einem Test unter realen Bedingungen Übertragungsraten von zwei Gigabit pro Sekunde erreicht.

Premiere für die fünfte Mobilfunk-Generation: Über vier Funkzellen hat die Deutsche Telekom am Donnerstag in Berlin live demonstriert, wie ultra-hochauflösende Videodaten über den neuen Standard 5G auf ein einzelnes mobiles Gerät ohne merkliche Verzögerung gelangen. Die Antennen seien die ersten in Europa, die live und in realer Umgebung über den neuen Standard funken, betonte das Unternehmen. Dabei werden Übertragungsraten von zwei Gigabit pro Sekunde erreicht. "Statt im Labor zeigen wir hier in Berlin 5G live mitten in der Stadt", sagte Telekom-Managerin Claudia Nemat.

Der neue Standard soll ab 2020 sukzessive zur Verfügung stehen, für die Demonstration am Donnerstag nutzte die Telekom einen Vor-Standard. Anders als beim derzeitigen Mobilfunkstandard LTE, auch 4G genannt, werden beim künftigen 5G-Netz alle verfügbaren Netze virtuell per Software zusammengeschaltet. Damit soll es wesentlich flexibler jeweilige Anforderungen bedienen können und etwa auch die Kommunikation von Autos oder Heizungen im Internet der Dinge reibungslos ermöglichen. Für künftige Mobilitätskonzepte soll zum Beispiel gewährleistet werden, dass die Datenübertragung ohne große Latenzzeiten erfolgt. 

Die am Donnerstag vorgestellte Mobilfunk-Komponente (5G New Radio) sei ein erster Baustein dafür, hieß es. "Sobald der Standard definiert und öffentlich ist, werden wir 2018 die Grundlagen für einen Ausbau in größerem Maßstab legen", sagte Jacobfeuerborn. Ziel sei es auch, Deutschland bei der Entwicklung des neuen Standards eine Führungsposition zu sichern. 

Berlin: So funktioniert 5G im Real-Test

Wie die Wirtschaftswoche am Donnerstag berichtete, wollen sich führende Industrieunternehmen beim Aufbau von 5G hierzulande jedoch nicht auf die Mobilfunkbetreiber verlassen und verweisen auf die bislang schlechte Mobilfunkabdeckung in ländlichen Regionen. Sie wollen stattdessen in den Fabriken eigene Netze aufbauen. Einen entsprechenden Antrag habe der Industrieverband ZVEI an die Bundesnetzagentur gestellt, berichtet das Magazin.

Eine Schlüsseltechnologie für 5G sei der Einsatz neuer Antennentechnik, betonte die Telekom. Dabei sollen deutlich mehr Sende- und Empfangsantennen dafür sorgen, dass das Frequenzspektrum effizienter genutzt werden könne. Für die Live-Demonstration in Berlin Schöneberg wurden vier Antennen des chinesischen Anbieters Huawei genutzt, die auf dem Spektrum 3,7 Gigahertz senden. 

Antenne für den schnellen Mobilfunk-Standard LTE: Die 5G-Netze werden noch einmal erheblich leistungsfähiger sein als das heutige 4G.
Foto: Oliver Berg, dpa

Um die Entwicklung voranzugreiben, bedürfe es konkreter Anwendungs-Szenarien, sagte Telekom-Manager Bruno Jacobfeuerborn. In Berlin zeigte das Unternehmen etwa, wie ein Rennen auf einer Carrera-Bahn mit Hilfe von 5G über eine Brille für sogenannte Augmented Reality (AR, erweiterte Realität) dargestellt wird. Das Rennen ließ sich dabei ohne Verzögerungen in Echtzeit mit zusätzlichen Informationen zur Umgebung über die Brille anschauen, was über das herkömmliche LTE-Netz stets nur mit Verzögerung möglich ist. 

Eine Sendeanlage für den schnellen 5G-Datenfunk auf dem letzten Mobile World Congress in Barcelona 2017.
Foto: Andrej Sokolow, dpa

Künftige Möglichkeiten kämen jedoch keinesfalls nur aus dem Entertainment, sagte Jacobfeuerborn. So könnten Auszubildende im Kundenservice etwa bei Wartungsarbeiten vor Ort über AR-Brillen hilfreiche Informationen über Werkzeuge und Reparaturanleitungen nutzen. AZ, dpa

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Karte von Google Maps anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Google Ireland Limited Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.