1. Startseite
  2. Digital
  3. Viel Rechner für wenig Geld: Die besten Notebooks bis 300 Euro

Günstige Notebooks

29.01.2015

Viel Rechner für wenig Geld: Die besten Notebooks bis 300 Euro

Gute Notebooks sind inzwischen auch für wenig Geld zu haben.
Bild: Armin Weigel/Archiv (dpa)

Gute Notebooks sind inzwischen auch für wenig Geld zu haben. Wir stellen die besten Rechner von Acer, Asus, Toshiba und Co. in der Preisklasse bis 300 Euro vor.

Tragbare Computer verkaufen sich schon seit einigen Jahren besser als stationäre PC und sind vor allem bei privaten Anwendern beliebt. Das mag an der Flexibilität liegen, die ein Notebook mit sich bringt. Im Wohnzimmer lässt es sich ebenso einsetzen wie im Heimbüro oder unterwegs. Vor allem aber die gesunkenen Preise haben den Kauf-Boom ausgelöst. Denn die Zeiten, in denen ein Notebook ein Statussymbol und kaum unter 1000 Euro zu haben war, sind längst vorbei. Inzwischen gibt es bereits zahlreiche Geräte für unter 300 Euro. Wir stellen einige aktuelle Modelle vor.

Lenovo B50-45 - das klassische Arbeits-Notebook

Das „B50-45“ von Lenovo ist ein klassisches Arbeits-Notebook der All-in-one-Kategorie auf Basis von Windows 8.1. Neben einer 320-GByte-Festplatte ist auch ein DVD-Brenner eingebaut. Zudem verfügt das Gerät über einen Bildschirm mit einer 15,6-Zoll-Diagonalen, das 1366 mal 768 Bildpunkte anzeigt. Die positive Besonderheit ist hier, dass der Bildschirm entspiegelt ist. Insbesondere für Büro-Anwendungen ist das ideal. Der AMD-Prozessor im Innern arbeitet mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von 1,35 GHz. Eine Grafikelektronik ist integriert. Typisch für ein Gerät dieser Kategorie ist, dass es mit 2,3 Kilogramm nicht zu den Leichtgewichten zählt. Auch die üppigen Abmessungen sprechen mehr für den stationären Einsatz. Erhältlich ist das Lenovo-Modell für 269 Euro.

Acer Aspire ES1-512 -guter Ersatz für einen Desktop-PC

Für 279 Euro ist das „Aspire ES1-512“ von Acer zu haben. Auch dieses Gerät ist als Ersatz für einen Desktop-PC gut geeignet, so lange keine allzu schnellen Grafikberechnungen oder gar 3-D-Spiele gefragt sind. Für Office-Anwendungen reichen der eingebaute Celeron-N2930-Prozessor von Intel und die integrierte Grafikelektronik aber bestens aus. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte etwas schwach bestückt. Er lässt sich jedoch aufrüsten. Für die meisten Anwender mehr als ausreichend ist hingegen die Kapazität der Festplatte mit 500 GByte. Die Akku-Laufzeit gibt Acer mit bis zu sechs Stunden an. Die Darstellung erfolgt auf einem blendfreien 15,4-Zoll-Display. Als Betriebssystem setzt auch Acer Windows 8.1 ein.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Dell Inspiron 15 3000 - preiswertes Serien-Notebook

Eines der preiswertesten Serien-Notebooks auf dem deutschen Markt hat Dell mit dem „Inspiron 15 3000“ im Angebot. Zum Preis von 249 Euro kommen jedoch noch Versandkosten in Höhe von 29 Euro hinzu. Dafür gibt es ein All-in-one-Gerät mit 500-GByte-Festplatte und eingebautem DVD-Brenner. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 vorinstalliert. Als Prozessor baut Dell den Pentium 3558U mit 1,7 GHz Taktfrequenz ein. In Verbindung mit 4 GByte Arbeitsspeicher ist damit ein ausreichend flottes Arbeiten mit Büro-Anwendungen möglich. Die Abmessungen betragen 38,1 mal 26,8 mal 2,6 Zentimeter, das Gewicht liegt bei 2,4 Kilogramm. Dies und nicht allzu lange Akku-Laufzeiten machen das Dell-Gerät zum „Desktop-Replacement“, also zum idealen Ersatz für einen stationären PC.

Toshiba Satellit CL10-B - schlank und leicht

Mit dem „Satellite CL10-B“ beweist Toshiba, dass ein preiswertes Notebook nicht dick und schwer sein muss. Denn das 299 Euro teure Gerät misst nur 28,9 mal 19,9 mal 2,0 Zentimeter und bringt bescheidene 1,1 Kilogramm auf die Waage. Damit ist es optimal für den mobilen Einsatz geeignet. Möglich wird dies vor allem dank des Bildschirms. Er misst nur 11,6 Zoll in der Diagonalen und zeigt 1366 mal 768 Bildpunkte. Als Arbeitsspeicher sind 2 GByte eingebaut, als Massenspeicher steht ein Solid State Drive mit 32 GByte zur Verfügung. Das reicht für Windows 8.1 als Betriebssystem und fest installierte Anwendungen. Für Video-, Audio- und Foto-Dateien bietet Toshiba 100 GByte virtuellen Speicher in einer Cloud an. Als Prozessor kommt ein Celeron N2840 mit einer Taktfrequenz von 2,16 GHz zum Einsatz. Toshiba kombiniert ihn mit einer integrierten Grafikelektronik.

Asus EeeBook X205 - weniger leistungsfähig als herkömmliche CPUs

In der Tradition der Netbooks steht das „EeeBook X205“ von Asus. Das macht vor allem der Prozessor deutlich. Es handelt sich nämlich um einen Atom T3735 von Intel. Er verfügt zwar über vier Kerne, ist aber dennoch weniger leistungsfähig als herkömmliche CPUs. Für Office- und Internet-Anwendungen ist er aber flott genug. Ergänzt wird der Prozessor von 2 GByte Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher dient eine Speicherkarte mit 32 oder 64 GByte. Zusätzlich stellt Asus zwei Jahre lang 500 GByte virtuellen Cloudspeicher kostenlos bereit. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 vorinstalliert. Das Display des EeeBook misst 11,6 Zoll in der Diagonalen und zeigt 1366 mal 768 Bildpunkte an. Das Gerät wiegt nur knapp ein Kilogramm und ist mit 28,6 mal 19,3 mal 1,8 Zentimetern ausgesprochen kompakt. Auch die Akku-Laufzeiten von bis zu zwölf Stunden sprechen für einen mobilen Einsatz. Preis: 219 Euro.

Hewlett-Packard Stream - gut mobil einsetzbar

Ein 14-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1366 mal 768 Bildpunkten erwartet Käufer des „Stream 14-z050ng“ von Hewlett-Packard. Als Prozessor ist hier eine Quad-Core-CPU von AMD verbaut, die auch eine Grafikelektronik umfasst. Mit Abmessungen von 34,4 mal 24 mal 1,8 Zentimetern und einem Gewicht von knapp 1,8 Kilogramm ist das HP-Gerät auch mobil gut einsetzbar. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 vorinstalliert. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte bestückt, zudem steckt eine 32-GByte-Speicherkarte im Gerät, die als Massenspeicher dient. Darüber hinaus bietet HP virtuellen Speicher in der Cloud für Dateien an – 25 GByte auf Dauer, weitere 100 GByte für zwei Jahre kostenlos. Preis: 299 Euro.

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Lesen Sie dazu auch
Facebook räumt ein, mehrere Millionen Passwörter im internen System gespeichert zu haben. Foto: Julian Stratenschulte
Datenpanne

Facebook speicherte Nutzer-Passwörter intern im Klartext

ad__nl-chefredakteur@940x235.jpg

SECHS UM 6: Unser Morgen-Newsletter

Die sechs wichtigsten Neuigkeiten um 6 Uhr morgens sowie ein Ausblick auf den
aktuellen Tag – Montag bis Freitag von Chefredakteur Gregor Peter Schmitz.

Newsletter bestellen