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Dillingen

24.01.2020

Besonders sportliche Schüler

Nach der Auszeichnung im Bild von links: Wilhelm Martin, Christine Merz, Konrektorin Grundschule Höchstädt, Alfons Strasser, Beate Pschorr-Staimer, Antonia Steur, Grundschule Höchstädt, Christine Sextl, Anna Schmidt, Grundschule Höchstädt, Leo Schrell, Julia Bilek, Anton-Rauch-Realschule Wertingen, Sibylle Knötzinger, stellvertretende Schulleiterin Anton-Rauch-Realschule Wertingen, Jessica Schwartz, Anton-Rauch-Realschule Wertingen, Johann Strobl, Grundschule Bissingen, Werner Friedel, Anton-Rauch-Realschule Wertingen, Eva Lindner, Mittelschule Weisingen, Werner Zucker, Mittelschule Bissingen, Wolfgang Fenzl, Aschberg-Grundschule.
Foto: von Weitershausen

Auch Schulen machen das Sportabzeichen. Die sechs besten Einrichtungen bekommen Prämien des Kreises. An welchen Schulen die meisten Schüler eine Auszeichnung bekamen.

Für diesen Termin hatte sich Dillingens Landrat Leo Schrell extra Zeit genommen, wie er eingangs sagte: Denn Auszeichnungen in Sachen Sport sind nach den Worten des Landkreischefs für ihn immer Anlass, wenn möglich dabei zu sein. Anlass war die Auszeichnung von jeweils drei Grund- und weiterführenden Schulen im großen Sitzungssaal des Landratsamtes, die am Schul-Sportabzeichenwettbewerb des BLSV, Sportkreis 7, Dillingen in Kooperation mit dem Landkreis Dillingen erfolgreich teilgenommen haben.

Warum das Sportabzeichen an Schulen wichtig ist

Neben dem BLSV-Kreisvorsitzenden Alfons Strasser und der Sportabzeichenbeauftragten im Kreisverband, Christine Sextl, waren auch Schulamtsdirektor Wilhelm Martin und Schulrätin Beate Pschorr-Staimer im Landratsamt erschienen. Der BLSV-Kreisvorsitzende bedauerte bei seiner kurzen Ansprache an die Vertreter der drei Grund- und weiterführenden Schulen, dass der Schul-Sportabzeichenwettbewerb bayernweit ausgesetzt worden sei und auch auf Bezirksebene durch den Ausstieg des Hauptsponsors gefährdet sei.

Dafür sei er den Verantwortlichen im Landkreis besonders dankbar, dass der Wettbewerb auf Landkreisebene fortgeführt werde. In vielen Vereinen sei es oft nicht möglich, Kinder und Jugendliche an das Sportabzeichen heranzuführen, sagte Alfons Strasser. Doch die Schulen hätten in diesem Bereich eine viel größere Reichweite.

Wo die meisten Sportabzeichen abgelegt wurden

Anschließend gab Christine Sextl die Schulen bekannt, in denen prozentual zu ihrer Gesamtschülerzahl die meisten Sportabzeichen abgelegt wurden. Bei den Grundschulen belegte Bissingen mit 32 Prozent den ersten Platz gefolgt von der Aschbergschule mit 29,6 Prozent und Höchstädt mit 28,04 Prozent. Bei den weiterführenden Schulen ab der 5. Klasse hatte die Anton-Rauch- Realschule Wertingen mit 44,25 Prozent die Nase vorn, gefolgt von der Mittelschule Bissingen (39,29 Prozent) und die Aschberg-Mittelschule Weisingen (17 Prozent). Landrat Leo Schrell verteilte anschließend Prämien über insgesamt 1000 Euro an die sechs ausgezeichneten Schulen.

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