Newsticker

Markus Söder moniert: Die Corona-Pandemie werde schöngeredet
  1. Startseite
  2. Lokales (Dillingen)
  3. Darauf müssen Cabrio-Fahrer achten

27.05.2015

Darauf müssen Cabrio-Fahrer achten

Versicherungstipp der Donau-Zeitung

Die Sommerwärme lädt Cabrio-Fahrer zu Spritztouren ein. „Vorher sollte jedoch die Versicherung kritisch geprüft werden, sagt Karl Aumiller, Sprecher des Bezirksverbandes Augsburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Da die meisten Cabrio-Fahrer bei 20- bis 30- Prozent-Klassen eingestuft sind, lohnt die Vollkasko-Versicherung eher als die Teilkasko. Das Erstaunliche dabei ist, dass die Vollkasko häufig bei einem umfassenderen Schutz weniger kostet als eine Teilkasko-Versicherung.“ Des Rätsels Lösung präsentiert Aumiller: „Die Teilkasko kennt keinen Rabatt und beim Schaden auch keine Rückstufung, die Vollkasko aber wohl.“ Deshalb der Tipp an alle Cabrio-Fahrer: Unbedingt den Unterschied kalkulieren lassen, auch wenn man erst 40 oder 30 Prozent Beitrag zahlt. Denn oft kostet die Vollkasko, nur um die 50 Euro mehr pro Jahr. Die günstige Beitragskalkulation der Versicherer haben die Cabrio-Fahrer sich selber zu verdanken. „Sie fahren erstens besonders vorsichtig im Straßenverkehr und sind achtsam beim Parken. Zweitens weisen die Cabrios eine geringere Kilometerleistung auf“, stellt Aumiller fest. Für einen breiten Versicherungsschutz sind nach Karl Aumiller dennoch einige Verhaltensregeln zu beachten: „Das Cabrio sollte auch mit offenem Verdeck stets nur abgeschlossen und mit hochgezogenen Scheiben geparkt werden und lose Gegenstände bitte nicht im Auto zurücklassen. Die sind nämlich dann nicht bei einem Diebstahl versichert. Wird das Auto über einen längeren Zeitraum in einer unsicheren Gegend oder über Nacht offen abgestellt, kann der Versicherer von grober Fahrlässigkeit des Halters ausgehen und den Versicherungsschutz mindern. (pm)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren