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Abschluss

06.02.2015

Ein „Wertpapier“ erhalten

Die Berufsbesten wurden an der Berufsschule Donauwörth ausgezeichnet. Im Bild (vorne von links): Kai Immisch, Binswangen, Industriekaufmann; Manuel Winkler, Buttenwiesen, Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik – Faserverbundtechnologie; Tamara Zinsinger, Staatspreisträgerin, Rain, Fachkraft für Lagerlogistik; Martin Wider, Staatspreisträger, Tapfheim, Anlagenmechaniker; Birgit Haase, Hechlingen, Bankkauffrau; Sylvana Waldenmaier, Burgheim, Bürokauffrau; sowie (hinten von links): stellvertretender Landrat Reinhold Bittner, Reiner Wenninger, Asbach-Bäumenheim, Bürokaufmann; Carina Hönle, Wemding, Kauffrau; Lisa Kastler, Bächingen, Kauffrau; Micha Zapke, Oettingen, Industriemechaniker; Sebastian Strobel, Wechingen, Fluggerätmechaniker; Schulleiter Winfried Schiffelholz.
Bild: BS

Absolventen an der Berufsschule Donauwörth verabschiedet

An der Ludwig-Bölkow-Berufsschule Donauwörth sind 204 Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Erstausbildung verabschiedet worden. Die zu verabschiedenden Schüler verteilten sich auf folgende Ausbildungsberufe: 17 Kaufmänner/-frauen im Groß- und Außenhandel, 49 Bankkaufleute, 15 Industriekaufleute, 24 Bürokaufleute, zwei Personaldienstleistungskaufleute, fünf Fachkräfte für Lagerlogistik, 26 Industriemechaniker, ein Teilezurichter, 35 Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik, zehn Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik, drei Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik, sieben Verfahrensmechaniker, eine Medizinische Fachangestellte, neun Zahnmedizinische Fachangestellte, eine Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk.

Schulleiter Winfried Schiffelholz beglückwünschte die Schüler zu ihrem bestandenen Abschluss. Auch stellvertretender Landrat Reinhold Bittner und Bürgermeister Josef Reichensberger gratulierten den Jugendlichen und hoben besonders die sieben Schüler aus Mittelschulen hervor, die aufgrund ihres guten Berufsschulzeugnisses den „mittleren Bildungsabschuss“ an der Berufsschule verliehen bekamen.

Wolfgang Winter als Vorsitzender des Fördervereins und IHK-Vizepräsident hielt die Festansprache. „Sie haben in die berufliche Ausbildung investiert. Mit Ihrem Abschlusszeugnis halten Sie ein Wertpapier in Händen, das in unruhigen und turbulenten Zeiten nicht wertlos werden wird. Ihnen stehen viele Wege offen, sei es innerhalb ihres Betriebes durch Weiterbildung, sei es durch Aufstiegsfortbildungen oder natürlich auch durch ein Studium.“ In der folgenden Präsentation stellten „nun fertige“ Anlagenmechaniker ihren Ausbildungsberuf im Bereich Heizung-, Sanitär- und Klimatechnik den Gästen und Mitschülern der anderen Fachbereiche vor.

Anschließend zeichnete stellvertretender Schulleiter Gerhard Kilian die Besten aus. Eine besondere Anerkennung durch den Staatspreis der Regierung von Schwaben mit einem Notendurchschnitt von 1,0 im Abschlusszeugnis wurde auch verliehen an Martin Wider, Tapfheim, Anlagenmechaniker SHK, Ausbildungsbetrieb Josef Wider, Tapfheim. Dekan Johannes Heidecker verabschiedete auch im Namen von Dekan Ottmar Kästle am Ende der Veranstaltung alle Absolventen/innen, wünschte alles Gute im weiteren beruflichen und privaten Leben und erteilte den ökumenischen kirchlichen Segen. (pm)

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