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29.11.2019

Gartler sehen Klärungsbedarf

Blindheimer Verein widerspricht Aussage des Kandidaten Ritter

Der Gartenbauverein Blindheim hat zum jüngsten Bericht „Walter Ritter will Bürgermeister in Blindheim werden“ Stellung genommen und dabei Aussagen des Kandidaten als falsch zurückgewiesen. Ritter behaupte, dass er dem Gartenbauverein als „Sponsor“ etwa 20 Jahre lang kostenlos seinen Krautgarten als Streuobstwiese zur Verfügung gestellt habe. Dies entspreche nicht der Wahrheit. Bezüglich des Krautgartens sei 2001 zwischen dem damaligen Eigentümerehepaar Walter Ritter sen. und dem Gartenbauverein Blindheim ein Pachtvertrag über die Dauer von 20 Jahren geschlossen worden. In diesem Vertrag sei als Pachtzins „0 D-Mark“ vereinbart worden. „In der Zwischenzeit ging das Grundstück an Walter Ritter jun. über“, heißt es in der Pressemitteilung. Seit mehreren Jahren werde nun seitens des Gartenbauvereins und auch der Gemeinde Blindheim versucht, das Grundstück, auf dem auch das Bienenhaus des Vereins steht, von Walter Ritter jun. zu erwerben. Hierzu seien ihm mehrfach Angebote, die den Wert des Grundstücks mehr als ausgleichen beziehungsweise erheblich übersteigen, unterbreitet worden. Alle Kaufangebote seien jedoch von Ritter abgelehnt worden. Dem nicht genug, habe der Kandidat für die vergangenen Jahre eine „Entschädigung“ in Höhe einer fünfstelligen Summe gefordert. Der Vorstand des Gartenbauvereins habe dies nicht akzeptiert. Ritter habe daraufhin mitgeteilt, dass der Vertrag dann nach Ablauf beendet sei.

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