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03.11.2015

Im Einsatz für das Rebhuhn

Die meisten Jäger verzichten auf Bejagung

Dillinger Jäger setzen sich für den seltenen Vogel ein

Der Bayerische Jagdverband setzt sich für das Rebhuhn ein, das vielerorts in unserer Feldflur zur Rarität geworden ist. Noch in den 60er Jahren war das Rebhuhn ein häufiger Brutvogel in Niederungen und Mittelgebirgen, sagt Helmut Jaumann von der Dillinger Kreisjägervereinigung. Jetzt sei das Rebhuhn im Landkreis selten geworden. Der gedrungene, etwa 30 Zentimeter große Hühnervogel mit rost-gelbem Kopf und braungrauem Gefieder, der einst in ganz Europa heimisch war, ist selten geworden. In Bayern steht das Rebhuhn auf der Roten Liste. „Im Landkreis verzichten die allermeisten Jäger freiwillig auf die Bejagung, die ab September wieder möglich wäre, und setzen sich stattdessen zusammen mit den Landwirten für die Gestaltung von geeigneten Lebensräumen ein, damit diese faszinierenden Feldhühner nicht ganz aus Bayern verschwinden“, sagt Jaumann.

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