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Wirtschaft
27.04.2018

Will denn keiner mehr Kohlrabi und Kopfsalat?

Die Gartenbauzentrale in Gundelfingen weiß, welches Gemüse besonders beliebt ist und welches nicht. Bei einer Sorte ist die Nachfrage um fast 400 Prozent gestiegen

Auch das Gemüse ist der Mode unterworfen. Da kommt es vor, dass Sorten, die in der Gunst des Verbrauchers weit vorne lagen, auf einmal out sind. Dies wurde bei der Versammlung der Gartenbauzentrale Main-Donau deutlich. Geschäftsführer Achim Poetschke legte die Bilanz für den Standort Gundelfingen vor und erläuterte, dass bei Karotten, Chicorée und Sellerie die Nachfrage weiter zugenommen habe. Allerdings würden gängige Gemüsesorten wie Blumenkohl, Rettiche, Chinakohl, Kohlrabi und Kopfsalate inzwischen weniger gegessen. In etwa gleich geblieben ist laut Poetschke die Nachfrage nach Petersiliewurzeln, Weiß- und Rotkraut.

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