An den Bäuerinnen und Bauern, die gegen die Bundesregierung und die gestrichenen Subventionen protestieren, kommt man derzeit nicht vorbei – nicht auf den Straßen, nicht in den Medien, nicht in alltäglichen Gesprächen mit der Familie oder Bekannten. Viele Menschen, die persönlich nichts mit der Landwirtschaft am Hut haben, solidarisieren sich und wettern gegen die Politik. Was dabei nicht vergessen werden sollte, ist, dass auch jede und jeder selbst einen kleinen Beitrag leisten kann, um die Bauern zu unterstützen.
Kommentar
Bauerndemos: Unterstützende Worte und Taten oft im Widerspruch