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Schießsport

11.03.2016

Fast schon wieder wie zu den glorreichen Zeiten

Das starke Edelweiß-Quintett (von links): Erich Schmidbaur, Matthias Nübel, Christian Gerstmeier, Sabrina Rauh und Stefan Mährle.
Bild: svedw

Diemantstein musste sich in der Gauliga nur dem neuen Meister beugen

Eine insgesamt sehr gelungene Saison schloss die Gauligamannschaft der Diemantsteiner Schützen mit einem Sieg in Altenberg ab – obwohl die Leistung des Tabellenzweiten mit 1486 Ringen nicht unbedingt berauschend war. Die Gastgeber (1475) traten ersatzgeschwächt an. Lediglich Meister Dunstelkingen, dem man zweimal unterlag, schoss vier Ringe im Durchschnitt mehr als das Team aus dem Kesseltal.

Die Rückkehr von Sabrina Rauh stabilisierte die Mannschaft. Sie trug durch ihre herausragenden Leistungen wesentlich zum Erfolg bei. Zum Teil wurden noch überragende Ringzahlen erreicht, die fast schon wieder an glorreiche Diemantsteiner Schützen-Zeiten erinnerten. Von den eingesetzten Schützen erreichte Sabrina Rauh mit einem Durchschnitt von 387 Ringen das beste Gesamtergebnis (höchstes Tagesergebnis: 391). Christian Gerstmeier kam auf 374 Ringe (386). Erich Schmidbaur erzielte im Schnitt 371 Ringe (375) und Matthias Nübel ebenfalls knapp 371 Ringe (379). Stefan Mährle erreichte knapp 366 Ringe (370).

Mannschaftsführerin Rauh überragte auch in Altenberg mit 387 Ringen. Christian Gerstmeier hatte zwei gute, aber auch zwei schwächere Serien (370). Ähnlich erging es Erich Schmidbaur (364) und Stefan Mährle (364).

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Recht erfreulich verlief die Runde auch für die zweite Mannschaft. Bei anhaltender Trainingsintensität steigerten sich die Nachwuchsschützen im Saisonverlauf. Passend dazu wurde beim abschließenden Wettkampfabend das beste Saisonergebnis erzielt. Im Heimschießen gegen Unterfinningen schnupperte die „Zweite“ an einer kleinen Sensation. Mit 1357 Ringen hätten sie um ein Haar dem Favoriten (1372) ein Bein gestellt.

Leonie Wilfling zeigte mit 361 Ringen eine herausragende Leistung – ihr bislang höchstes Resultat und damit persönliche Bestleistung. Jan Bschorr konnte ebenfalls überzeugen und erreichte mit 344 Ringen ein sehr gutes Ergebnis. Lucas Bölke war mit seinen 328 Ringen genauso zufrieden wie sein Bruder David Bölke, der diesmal auf 324 Ringe kam. (ger)

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