Newsticker
RKI meldet 24.000 Neuinfektionen, Inzidenz steigt auf 120
  1. Startseite
  2. Lokales (Donauwörth)
  3. Das sind die Kandidaten der FWG Holzheim

Kommunalwahl

28.01.2020

Das sind die Kandidaten der FWG Holzheim

Das sind die Kandidaten der Freien Wählergemeinschaft Holzheim.
Foto: gei

Freie Wählergemeinschaft hat ihre Liste nominiert. Kein Bürgermeisterkandidat

Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Holzheim hat ihre Kandidaten nominiert. Die Gaststube des Schützenheimes Riedheim reichte nicht aus, um die Interessenten an der Versammlung aufzunehmen. Deshalb wich man kurzerhand in den Saal aus. Unter den Besuchern auch der nominierte Bürgermeisterkandidat Josef Schmidberger, den Gemeinderat Josef Oßwald begrüßte. Unter den Besuchern waren auch Anhänger der anderen Listen in der Gemeinde.

Oßwald klärte gleich zu Beginn eine Frage, die wohl viele der Anwesenden interessierte: Er sagte, dass die FWG keinen Bürgermeisterkandidaten nominieren werde. Damit standen die 19 parteiunabhängigen Kandidaten der Liste im Mittelpunkt der Versammlung. Oßwald stellte die Kandidaten kurz vor. Unter den Kandidaten sind fünf amtierende Gemeinderäte und zwei Frauen, die die Liste anführen werden. Matthias Schmid wurde zum Wahlleiter gewählt. Er stellte nun den 32 anwesenden Stimmberechtigten die Liste zur Wahl. Die Liste wurde einstimmig von der Versammlung angenommen: 1. Josef Oßwald, 2. Helmut Staber, 3. Anton Ziegler, 4. Martin Paula, 5. Leo Raab, 6. Alina Wittek, 7. Katherina Raab, 8. Johannes Landes, 9. Richard Oßwald, 10. Markus Mayr, 11. Josef Schmaus, 12. German Spannbauer, 13. Joseph Paula, 14. Florian Oßwald, 15. Johann Geier, 16. Christian Schlicker, 17. Anton Hammerl, 18. Lukas Biberthaler, 19. Andreas Wünsch.

Oßwald bedankte sich beim Wahlleiter sowie bei allen Kandidaten. Damit mache man den Wählern ein ausgewogenes Angebot. Er freute sich, dass sich damit sogar mehr Kandidaten bereit erklärten als bei der Wahl 2014. Er freue sich auf einen fairen „Wahlkampf“, in dem immer das Wohl der Gemeinde im Mittelpunkt stehen sollte. Er verteidigte nochmals die mehrheitliche Entscheidung des amtierenden Gemeinderates, über die Zukunft des sogenannten Raiffeisengeländes möchten der neue Bürgermeister und Gemeinderat entscheiden. (gei)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren