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21.11.2018

Die Kaserne – was davon geblieben ist

Die Fahrzeughallen werden mit den Straßen am Schluss abgerissen. Sie dienen bis dahin als überdachte Lagerflächen für Abbruchmaterial.
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Die Fahrzeughallen werden mit den Straßen am Schluss abgerissen. Sie dienen bis dahin als überdachte Lagerflächen für Abbruchmaterial.

Bis Ende des Jahres soll alles weg sein: jedes Gebäude, jede Halle der vormaligen Alfred-Delp-Kaserne in Donauwörth. Zuletzt weichen die Wege. Zumindest auf dem größten Teil des einstigen Bundeswehrareals soll es so sein.

Die Bauarbeiter und ihre Betonbrecher haben seit Sommer 2017 Beeindruckendes geleistet: Allein 40000 Tonnen Beton mussten abgebrochen werden, ganz zu schweigen von der Vielzahl an weiterem Baumaterial, das stets gesondert entsorgt werden muss. Die Arbeiter sind während der Woche in Wohncontainern untergebracht. An den Wochenenden ruht die Arbeit.

Ab 2020 soll dann im vorderen Teil der Kaserne mit den Abbrucharbeiten begonnen werden. Bis Ende 2019 werden diese gut fünf Hektar von der Regierung von Schwaben für das Ankerzentrum für Asylbewerber genutzt. Dann soll auch dieser Geländeteil von der Stadt Donauwörth erworben werden. Auf dem gesamten Gebiet wird dann das „Alfred-Delp-Quartier“ entstehen. Einzel-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser sind geplant.

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