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Wirtshaussingen

18.01.2020

Musik für die Herzen

Wirtin Waltraud Roßmann (Zweite von links) freute sich sehr, dass sie beim jüngsten Musikantentreffen in ihrem Gasthaus Zur Sonne in Staudheim 13 Musikanten begrüßen konnte.
Foto: Manfred Arloth

Musikanten spielen sich in die Herzen der Zuhörer

Mit den Worten „Bühne frei für drei Stücke von Andreas Huber aus Wörnitzstein mit seiner Steirischen Harmonika“ eröffnete Moderator Karl Kopp aus Wörnitzstein das jüngste Musikantentreffen im Gasthaus Sonne in Staudheim. Wirtin Waltraud Roßmann freute sich, dass 13 Musikanten einen ganzen Abend lang wie üblich einmal im Monat fleißig aufspielten und sich in die Herzen der Zuhörer einspielten.

Hans Löffler (Daiting) setzte das Programm mit seiner Steirischen fort, und zwar mit einem Boarischn („In Ander seina“) und den Kompositionen „Rosenzauber“ und „Steyer-Muckl“. Das Duo Toni und Rosi Gritschneder (Steirische und Hackbrett) spielte den Boarischn „Beim Völkl“, den Ziegelhauswalzer und die Komposition „Übelbacher Franzé“. Dann war Josef Braun (Ortlfing) mit seinem Akkordeon dran. Er begleitete die Lieder „Bergvagabunden“, „Bajazzo“ („Warum bist du gekommen“) und „Fliege mit mir in die Heimat“.

Auch Erna Ansbacher, Steirische, und Andrea Assenbrunner, Geige, hatten ihre Instrumente ausgepackt und spielten die Walzer „Rauschende Birken“ und „Böhmischer Wind“ sowie die Polka „Mein Oberkrain“. Gut harmonierte auch das Duo Willi Strobel und Erna Ansbacher, beide mit ihren Steirischen Harmonikas. Das Duo spielte drei Stücke, nämlich den „Leobner Marsch“, den Landler „Auf der Alm“ und den „Flohmarktboarischn“. Andreas Huber gab zwei Stücke mit einer Panflöte zum Besten, und Maria Bauer freute sich über den Beifall für ihre Weisen mit ihrer Mundharmonika. Meistens mit von der Partie ist Peter mit seinem Akkordeon, so auch diesmal. Er und Siegfried Vogt mit seiner Gitarre begleiteten die Lieder „Im grünen Wald, wo die Drossel singt“ und „Der alte Jäger vom Silbertannental“.

Michael Zwengauer war bis aus Heidenheim mit Zither angereist. Er spielte nicht nur ein paar Volkslieder, wie etwa „Ännchen von Tharau“ und „Mariechen saß weinend im Garten“, sondern auch „Spiel noch einmal für mich, Habanero“. Ebenfalls eine weite Reise hatte Siegfrid Hörschläger aus Leipheim auf sich genommen. Mit seinem Akkordeon verzauberte alle mit „Sentimental Journey“, dem Spiritual „Oh, When the Saints Go Marching In“ und Caterina Valentes Song „Ganz Paris träumt von der Liebe“. (ma)

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