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Donauwörth
04.06.2021

Donauwörther Segelflieger durchquert das ganze Land

Stefan Langer nach der Landung in Donauwörth.
Foto: Langer

Stefan Langer von den Stillberg-Seglern hat ganz Deutschland in drei Tagen beflogen. Auf seinem Weg durch die Republik brauchte er keinen einzigen Tropfen Kerosin.

Bundesliga-Segelflieger Stefan Langer hat einen besonderen Flug unternommen: Drei Tage lang war er mit Schlafsack und Zahnbürste im Segelflugzeug unterwegs. Das teilt sein Verein, die Segelfluggruppe Donauwörth-Monheim, mit.

Der Oberbayer startete vom Stillberghof, am Samstag flog er von Nordschwaben aus die Schwäbische Alb entlang bis zum Schwarzwald, von dort nach Norden, der deutsch-französischen und später der deutsch-niederländischen Grenze folgend an Mannheim, Luxemburg Köln und Düsseldorf vorbei, bis er nach 894 Kilometern und neuneinhalb Stunden Flugzeit im nordrhein-westfälischen Meschede landete.

Stillberg-Segler fliegt in 25 Stunden 2400 Kilometer von Donauwörth nach Berlin und zurück

Tags drauf ging es weiter nach Osten bis in den Süden Berlins und ins Erzgebirge, der Flugplatz Auerbach im sächsischen Vogtland gewährte dem Piloten ein Nachtquartier. Am Montag dann folgte der spektakuläre Rückflug nach Süden über den bayrischen Wald bis nach Österreich, mit Umweg über den schneebedeckten Alpenhauptkamm in mehr als 3000 Metern Flughöhe via Innsbruck mit anschließendem Rückflug nach Donauwörth.

Insgesamt 25 Stunden verbrachte Langer an drei Tagen im Cockpit und legte zusammen rund 2400 Kilometer ohne einen Tropfen Kraftstoff zurück.

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