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07.06.2017

Drei Tage Feldheimer Meisterfeier

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Trainer André Fuchs steigt mit dem SV Feldheim in die Kreisliga auf.
Bild: Bauer

André Fuchs blickt auf die Saison zurück

Der SV Feldheim hat sich am letzten Spieltag in der Kreisklasse Neuburg die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Kreisliga gesichert. Im DZ-Interview spricht Trainer André Fuchs über die Feierlichkeiten, Druck und die nächste Saison.

Herr Fuchs, da haben Sie mit dem langen Pfingstwochenende den idealen Zeitpunkt für eine Meisterfeier erwischt...

Ganz genau, die Feier dauerte bis zum späten Montagabend, oder für manche sogar bis Dienstagmorgen. Ich musste ja am Dienstag arbeiten, musste also noch den Absprung erwischen.

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Blicken Sie doch noch einmal für uns auf die vergangene Saison zurück. Gab es da überhaupt Negatives?

Bei so einer überragenden Saison hatten wir wenig Schwächen, wobei wir ja schlecht gestartet sind. Der Druck war eigentlich nie da, wir wollten zwar aufsteigen, mussten aber nicht. Ich habe den Jungs irgendwann gesagt, dass wir nix zu verlieren haben. Trotzdem haben wir nie mit dem Titel gerechnet. Wenn die Untermaxfelder ihr Ding durchgezogen hätten, wären wir wohl nicht mehr an sie rangekommen. Mitte der Saison haben wir eine tolle Serie mit 16 Siegen aus 17 Spielen gestartet. Die Niederlage gegen Burgheim kam auch zum richtigen Zeitpunkt, als kleiner Dämpfer, der gezeigt hat, dass es eben auch nicht von alleine geht. Jetzt sind wir verdient Meister.

Schauen Sie bereits auf die nächste Saison?

Wir werden zusammenbleiben und wohl niemand mehr holen. Auf jeden Fall werden wir der „Underdog“ in der Liga sein, da man uns dort nicht kennt. Wir kennen unsere Gegner auch nicht, das wird ein Abenteuer, bei dem alles möglich ist. Das Ziel ist klar der Klassenerhalt.

Wann geht die Vorbereitung dafür los?

Anfang Juli geht es los, aber vorher genieße ich noch den Moment und mache Urlaub mit meiner Familie. Die Saison war schließlich lang und hart und hat auch für mich als Trainer viel Kraft gekostet, denn ich lebe das Spiel von der Seite aus voll mit.

Interview: Stephanie Utz

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