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Basketball

27.11.2019

Negativserie der VSC Baskets Donauwörth hält an

Nik Scheuerer konnte noch die meisten Punkte für die VSC Baskets Donauwörth holen. Doch am Ende reichte es gegen Friedberg nicht zum Sieg.
Bild: Izsó

In Friedberg müssen die VSC Baskets Donauwörth ihre vierte Niederlage hinnehmen. Rückkehr zu alten Schwächen.

Die VSC Baskets Donauwörth mussten in Friedberg bereits die vierte Liga-Niederlage in Folge hinnehmen. Bei der 75:55-Pleite fielen die Baskets schnell wieder in alte Muster zurück, konnten zu keiner Zeit im Spiel das Heft in die Hand nehmen und die bekannten Stärken ausspielen.

Vor allem die zahlreichen Ballverluste kosteten den Baskets am Ende wie so oft das Spiel, vor allem aber auch, weil Friedberg diese ein ums andere Mal in Punkte ummünzen konnte. Auch der verletzungsbedingte Ausfall von Florian Erdle sowie das Fehlen von Josh Korn waren jederzeit spürbar, beide sind voraussichtlich beim nächsten Spiel wieder im Kader.

Der Start in die Partie lief noch sehr gut, schnell lagen die Donauwörther 5:0 vorne und überzeugten mit breiter Brust, jedoch schlichen sich schon früh leichte Fehler im Spiel der Truppe um das Trainerduo Kobusch und Vogel ein. Anstatt mit Ruhe das Spiel aufzubauen, versuchte man oft, mit schwierigen Pässen die schnellen Flügelspieler der Baskets in Szene zu setzen, jedoch landete der Ball ein ums andere Mal beim Gegner.

Negativserie der VSC Baskets Donauwörth hält an

Gregor Kotula kehrt ins Team der Bären zurück

Auch Rückkehrer Gregor Kotula, der nach über einem Jahr Pause sein erstes Spiel für die Baskets machte, tat sich schwer und konnte nur phasenweise Nadelstiche gegen die Friedberger Verteidigung setzen. Nik Scheuerer, der mit vier Dreiern in der ersten Halbzeit maßgeblichen Anteil daran hatte, dass die Mannschaft an den Friedbergern dranbleiben konnte, versuchte immer wieder, mit Tempogegenstößen auf die unsortierte Friedberger Verteidigung zu treffen, jedoch konnte dies auch nur in der ersten Halbzeit erfolgreich umgesetzt werden.

Trainer Benni Vogel nach dem Spiel: „Momentan ist der Wurm drin, egal was wir probieren, es zeigt nicht den gewünschten Erfolg. Wir wussten alle, dass vor allem die Hinrunde sehr knackig werden wird. Trotzdem kann sich nur die Mannschaft selbst aus diesem Loch ziehen, wir trainieren hart und haben auch immer wieder sehr gute Ansätze, allerdings maximal 20 Minuten im Spiel und das ist auf diesem Niveau einfach zu wenig. Bis Weihnachten möchten wir die letzten drei Spiele jetzt gewinnen, um uns zum einen wieder Selbstvertrauen einzuimpfen und uns etwas Luft in der Tabelle zu verschaffen.“

Nächste Woche kommt der TSV Haunstetten in die Stauferparkhalle. Fehlen wird auf Bärenseite diesmal nur Spielertrainer Benni Vogel, ansonsten kann Coach Kobusch aus dem Vollen schöpfen. (vsc)

VSC Baskets Donauwörth Scheuerer (28/ 5 Dreier), West (11/1), Cirone (8), Krippner (5), Kotula (3), Vogel, Printz, Hizli und Ungefug.

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