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Beim Oberfeld in Mering nicht mit dem Kopf durch die Wand rennen

Beim Oberfeld in Mering nicht mit dem Kopf durch die Wand rennen
Kommentar Von Eva Weizenegger
05.11.2019

Plus Richtig Ärger gibt es beim Baugebiet Oberfeld zwischen drei Bauherren und der Marktgemeinde Mering.

Bürgermeister Hans-Dieter Kandler ist zu loben, wenn er an die klamme Kasse der Marktgemeinde denkt und deshalb unnötige Kosten vermeiden will. Doch bei allem Verständnis, für Kopfschütteln sorgt die Debatte um die Hangabsicherung entlang des neugebauten Radwegs im Meringer Oberfeld schon.

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Die drei Anlieger sollen nach Auffassung vollkommen falsch liegen, wenn sie um einen Kompromiss für die Hangabsicherung bitten. Der Fahrradweg ragt bis zu zwei Meter hoch über ihre Grundstücke, die sie nur deshalb tiefer graben mussten, weil der Fußweg zu den Grundstücken höher geplant wurde. Im September, zeigte sich Zweiter Bürgermeister Florian Mayer, der die Sitzung damals leitete, wesentlich kompromissbereiter. Er wollte das Gespräch suchen und sah hier auf beiden Seiten Versäumnisse.

Dass in der Sitzung am Montag dann ganz andere Erkenntnisse vorliegen und man die Bauherren damit abspeist, die Gemeinde werde die Absturzsicherung übernehmen, ist kein Kompromiss. Denn die Grundstücksbesitzer und ihre Anliegen wurden nicht gehört. Ein runder Tisch mit allen Beteiligten im Vorfeld der Sitzung wäre die vernünftigere Lösung gewesen, als stur auf den Paragrafen herumzureiten.

Lesen Sie dazu auch den Bericht aus dem Bauausschuss Keine Einigung im Meringer Oberfeld

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