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Christkindlmarkt

19.10.2017

Hier werden süße Früchtchen verarbeitet

Schon seit Monaten bereiten die Mitglieder des Friedberger Frauenbunds Marmelade für den karitativen Christkindlmarkt zu. Unser Bild zeigt von links Christa Wimberger, Monika Weighardt, Helga Hammerl, Brigitte Faber, Franziska Stengl und Christine Wenzel.
Bild: Udo Koss

Der Frauenbund Friedberg hat schon im Januar mit der Herstellung von Marmeladen in 20 verschiedenen Sorten begonnen. Was am Stand sonst noch zu finden ist.

Drei Zentner Orangen, dazu viele Kilogramm Johannis- und andere Beeren haben die Helferinnen des Frauenbundes Friedberg zu Marmelade verarbeitet. Zu haben sind die fruchtigen Köstlichkeiten beim Karitativen Christkindlmarkt, der heuer am ersten Dezemberwochenende stattfindet.

Ab Januar wird eingekocht, um ein umfangreiches Angebot mit über 20 verschiedenen Sorten präsentieren zu können. „1360 Gläser Marmelade stehen in Kisten bereit, aber wir sind noch immer nicht fertig,“ berichtet Monika Weighardt, die seit Beginn des Karitativen Christkindlmarktes vor über 30 Jahren dabei ist. Neben Marmelade und selbst gemachtem Essig, sind Bücher, selbst gefertigte Strickwaren, Kleidung und Geschirr sowie Flohmarktartikel, die gespendet wurden, in den Kellern der Mitglieder des Frauenbundes eingelagert.

Am Donnerstag, 30. November, wird der Karitative Christkindlmarkt eröffnet. „Die Stammkunden sind immer die ersten die uns an unserem Stand besuchen“, wissen die freiwilligen Helfer, die in zwei Schichten arbeiten. Dazu sind täglich zwölf Helferinnen und Helfer notwendig, die zum Teil schon in dritter Generation vertreten sind. Und doch würde man sich wünschen, mehr junge Leute begeistern zu können. Denn es mache Freude, durch engagierten Einsatz einen Verkaufserlös in fünfstelliger Höhe dem Spendenkonto des Karitativen Christkindlmarktes zuführen zu können, versichern die Beteiligten.

In diesem Jahr wird der Umweltgedanke berücksichtigt, denn es wird keine Plastiktaschen zum Transport der eingekauften Waren mehr geben. Monika Weighardt: „In vielen Haushalten stapeln sich Stofftaschen. Wir würden uns freuen, wenn uns diese Taschen zur Verfügung gestellt werden. Sie können im Pfarrzentrum der Stadtpfarrkirche, beim Frauenbund Friedberg oder beim Stand auf dem Karikativen Christkindlmarkt abgegeben werden.“ Bis die Stände am Sonntagabend, 3. Dezember, schließen, kann auf diese Weise jeder etwas Gutes tun. (FA)

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