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08.07.2010

In Socken im heißen Volleyballsand

Heißen Sport im heißen Sand bot das Meringer JuPa. Foto: Heike John
Bild: Heike John

Mering Manchmal siegt eben das Chaos: Den Beweis trat das gleichnamige Viererteam beim Beachvolleyballturnier des Meringer Jugendparlaments an. Sieben Mannschaften gaben sich beim traditionellen Sommerevent im Meringer Freibad ein Stelldichein. Die vierköpfige Chaostruppe mit Benjamin, Tim, Nicolai und Sebastian erwies sich als erfolgreichste Truppe am Netz. Auch der FC Haudaneben machte seinem Namen keine Ehre, sondern zeigte sich sehr wohl ballsicher.

Natürlich gaben auch die vier Herren von "Mering maskulin" eine gute Figur auf dem Feld ab, doch da hieß es schon wieder "Nomen est omen". Nicht nur die kreative Namensgebung machte den Teilnehmern sowie den Veranstaltern Spaß. Mit Lust und guter Laune traten die Jugendlichen am Beachvolleyballfeld im Freibad an.

Wer da war, hatte viel Spaß

Die größten Konkurrenten an diesem Tag waren das bevorstehende WM-Spiel und die große Hitze. Entsprechend war die Beteiligung ein wenig geringer als in den Vorjahren. "Aber wer da war, hatte viel Spaß und auch wir als Team genossen den gemeinsamen Nachmittag", bestätigte JuPa-Sprecherin Elena Raab. Für besondere Erheiterung sorgten die Spieler, die in Strümpfen antraten, um den heißen Sand zu ertragen. Den Siegern winkten dank der besonderen Unterstützung von McDonald's und der Raiffeisenbank Kissing-Mering wieder attraktive Preise. Und schon denkt das engagierte Team des Meringer Jugendparlaments über das nächste Jugendevent nach. "Wir planen eine zünftige Einstimmung auf's Oktoberfest mit Tracht und Tanz", ließen die Verantwortlichen schon mal verlauten. (jojo)

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