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Jubiläum in Mering
23.11.2018

Oberin blickt mutig in die Zukunft

Generaloberin Schwesterr Gabriele im Garten von St Theresia. Der Mittelbau war das ursprüngliche Mutterhaus, rechts der Anbau für das Altenheim, links das ebenfalls nachträgliche errichtete Haus Maria, in das die Schwestern sich nun zurückgezogen haben.
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Generaloberin Schwesterr Gabriele im Garten von St Theresia. Der Mittelbau war das ursprüngliche Mutterhaus, rechts der Anbau für das Altenheim, links das ebenfalls nachträgliche errichtete Haus Maria, in das die Schwestern sich nun zurückgezogen haben.
Foto: Heike John

Seit 50 Jahren wirken die Theresienschwestern in Mering, vor 90 Jahren wurden sie gegründet. Die acht verbliebenen Ordensfrauen verzagen nicht – trotz Nachwuchsmangels

Zu einem kleinen Kreis sind die Meringer Theresienschwestern mittlerweile geschrumpft. Acht Ordensfrauen sind noch übrig, die am Sonntag 50 Jahre Präsenz in der Markgemeinde sowie das 90. Gründungsjubiläum ihrer Gemeinschaft feiern. Dabei war der Orden in Mering einst sehr aktiv. Ihm hat der Ort das Seniorenheim St. Theresia zu verdanken, das auch kürzlich erst ein 30-jähriges Bestehen feierte.

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