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Man kann nicht vorsichtig genug sein beim Autoverkauf

Kommentar Von Thomas Goßner
07.01.2019

Wer privat ein gebrauchtes Fahrzeug verkauft, der braucht gute Nerven – und eine gehörige Portion Misstrauen.

Zum einen stehlen einem allerhand lästige Typen die Zeit („Kann man am Preis noch was machen?“ – „Andere Autos sind mit dem Kilometerstand aber günstiger!“ – „Eigentlich wollte ich den ja in Rot, nicht in Grau...“). Zum anderen sind teilweise auch echte Betrüger unterwegs, wie unser aktuelles Beispiel zeigt.

Die Liste der Tricks ist lang. Sie reicht von teuren Telefonnummern auf dem Kärtchen mit dem Kaufangebot, das unter dem Scheibenwischer klemmt, bis zum geplatzten Scheck aus dem Ausland, vom Interessenten, der wegen angeblicher Mängel den Preis drücken will, bis zum Käufer mit falscher Identität. Im Internet findet man dazu zahllose Berichte.

Die guten Tipps, die Polizei, ADAC und Zulassungsstelle geben, sollte man darum unbedingt beachten. Im Fall der Fälle kann der Ärger nämlich echt groß sein, zum finanziellen Schaden kommt noch der bürokratische Aufwand. Und die Freude über das schöne neue Auto wird einem vergällt durch den Verdruss, den man dann mit dem Verkauf des alten hat.

Lesen Sie hierzu unseren Bericht Beim Autoverkauf übers Ohr gehauen

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